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Gerade gelesen

Die junge Kaiserin Sisi scheint sich schon zu Beginn des Buches im Stift in Tirol fehlplaziert zu fühlen, lieber verlässt sie ihr warmes Bett und sucht Schutz bei ihrem geliebten Pferd. Sie ist wild und auch ihre langen Haare, in die sie sich fast einwickeln kann, lassen sie wie eine Zigeunerin wirken. Auch nach zwanzig Jahren an der Seite des Kaisers hat sie sich noch nicht an die Gepflogenheiten des Hofes gewöhnt und meidet öffentliche Auftritte. So wird ihre Erscheinung in Tirol zu einem Mythos, und ihre Schönheit verzaubert das Volk. Vieles wissen wir bereits über die dem Schlankheitswahn verfallene Elisabeth, und doch erzählt Jeannine Meighörner eine ganz neue Geschichte über Sisis Besuche in Tirol.
 
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Belletristik Taschenbuch

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