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TestleserInnen empfehlen

Seit 2012 schreiben unsere fleißigen TestleserInnen im Alter von 8 bis 14 Jahren Buch-Besprechungen von Kids für Kids. Hier könnt ihr in den Buchbesprechungen der TestleserInnen schmökern und findet sicher das eine oder andere Buch, das euch interessiert. Viel Spaß beim Lesen!

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Testleser-Tipp

Marco, 9 Jahre aus Kirchbichl:

Dieses Buch handelte von einem Jungen namens Torben-Henrik und sein Ebenbild den Superheldenjungen Flashboy. Flashboy ist Torben-Henriks absolutes Idol. Weil sich Torben-Henrik eines Tages als Flashboy verkleidete, wurde er für den richtigen Flashboy gehalten und entführt. Er wurde nach Hero City in Flashboys Haus gebracht. Torben-Henrik bemerkte nun, dass Flashboy eigentlich gar kein richtiger Superheld ist, sondern ein sehr musikalischer Junge mit Schaumstoffmuskeln. Die beiden Jungs tauschten ihr Leben und ihre Welt.

So kam es, dass in Torben-Henriks Welt ein Mädchen und zwar Anna Lara neidisch auf Flashboy wurde, weil er besser Musik spielte als sie.

In Flashboys Welt veranstaltete Torben-Henrik eine Demonstration gegen Dr. Glibber. Es kam sogar soweit, dass sie gegen Dr. Glibber kämpften und sogar gewannen.

Am Ende der Geschichte tauschten die beiden Jungs aber doch wieder ihr Leben, und es war wieder alles wie es vorher war.

Ich würde das Buch weiter empfehlen, weil es sehr spannend war und ich Geschichten über Superhelden sehr mag. Ich fand es aber auch gut, dass ein Superheld nicht immer ein richtiger Superheld ist und ein normaler Junge zu einem Superhelden werden kann.
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Testleser-Tipp

Diana, 12 Jahre aus Ebbs:

In diesem Buch geht es um ein Mädchen namens Lara, das wegen ihres Nachnamens und zu wenig Geld in ihrer Familie gemobbt wird. Dann kommt ein neuer, junger Lehrer in die Schule, in den sich jedes Mädchen sofort verliebt, darunter auch Lara. Lara will aber nichts von dem Mobbing erzählen, da ihre Mutter sonst den Job verlieren könnte. Doch irgendwann hält sie es nicht mehr aus und sagt dem neuen Lehrer alles.

Das Buch ist mega cool, es hatte einen totalen Suchtfaktor. Empfehlen würde ich das Buch ab 12 Jahren. Vor allem das Ende ist unvorhersehbar.
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Testleser-Tipp

Diana, 12 Jahre aus Ebbs:

In diesem Buch geht es um ein Mädchen namens Alicia, das ein Tagebuch ihrer Mutter gefunden hat, aber um neue Seiten lesen zu dürfen, muss das Mädchen bestimmte Sachen erfüllen. Wie zum Beispiel den ersten Kuss zu absolvieren.

Bei Alicia treten sofort unzählige Fragen auf. Ab wann zählt ein Kuss eigentlich als Kuss? Oder muss man für einen richtigen Kuss auch verliebt sein? Außerdem ist Alicia noch gar nicht bereit, den ersten Kuss zu haben. Doch plötzlich tauchen die Zwillinge Tim und Tom auf und Alicia verliebt sich Hals über Kopf in die beiden.

Ich fand das Buch ziemlich interessant. Außerdem war die Seitenanzahl nicht wie sonst rechts/links unten, sondern mitten in der Seite, und so was gefällt mir sehr gut. Das Buch empfehle ich Kindern ab 11 Jahren.
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Testleser-Tipp

Iris, 11 Jahre aus Bergheim:

Luzie und ihre Familie ziehen von der Stadt in die alte, heruntergekommene Villa Evie. Überall in der Villa riecht es ungewöhnlich, außerdem benimmt sich der Gärtner höchst seltsam. Wieso lässt er niemanden ins Gewächshaus?

Luzie, ihr kleiner Bruder Benno und der Nachbarsjunge Mats wollen diese Rätsel lösen. Ob der Globus in der Bibliothek etwas damit zu tun hat? Aber dann entdeckt Luzie einen Geheimgang, der die Freunde zum Ausgangsort der Düfte führt…

Mir hat das Buch sehr gut gefallen, weil es viele überraschende Wendungen hat und man nicht aufhören kann zu lesen.
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Testleser-Tipp

Helena, 10 Jahre aus Wien:

Das Buch handelt davon, dass ein junges Mädchen sich von ihrem Haustier, einem Hund namens Alaska, trennen muss. Der kleine Bruder leidet an einer Allergie gegen Hundehaare, und somit muss Alaska weggegeben werden.

Das Buch wird einerseits aus der Sicht von Parker, die in die siebente Klasse geht, und andererseits aus der Sicht von Sven, einem Jungen, der auch in Parkers Klasse geht, geschrieben. Sven leidet unter epileptischen Anfällen und wird zum neuen Besitzer von Alaska. Die Hündin ist sein Assistenzhund und kann seine Anfälle rechtzeitig erkennen und Bescheid geben.

Parker ist mit der neuen Situation nicht einverstanden und besucht nachts, mit einer Biwakmütze verkleidet und unerkannt, Alaska bei Sven zuhause, um Zeit mit ihr verbringen zu können. Sie wird bei diesen Besuchen von Sven entdeckt und die beiden nähern sich einander langsam an. Doch bevor ihre Freundschaft eine Chance hat, kommt es zum großen Streit.

Es war spannend zu lesen, wie Sven und Parker zu einer gemeinsamen und für alle zufrieden stellenden Lösung fanden.

Ich finde das Buch war flüssig zu lesen und die Geschichte hat mich sehr berührt, da es vermutlich viele Kinder gibt, denen etwas derartiges tatsächlich passiert. Besonders gut finde ich, dass man in der Erzählung Einblicke in die Gedanken von beiden Hauptdarstellern, Parker und Sven, bekommen kann.

Das Buchcover hat mich im ersten Moment nicht überzeugt, aber nach einem Blick auf den Klappentext wollte ich mehr erfahren über Alaska und wurde nicht enttäuscht.

Ich kann das Buch jedem Hundefreund weiterempfehlen.
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Jacob, 12 Jahre aus Rankweil:

In dem Buch geht es um sechs Flüchtlinge auf einem kleinen Boot. Jeder der Flüchtlinge hat etwas mit, was er mit den anderen im Boot teilen will – Essen, Trinken, … Rami, einer der Flüchtlinge, lehnt alle Angebote der anderen ab, da er ein schlechtes Gewissen hat. Er hat nur eine Geige dabei, die er mit den anderen nicht teilen kann. Dann bitten ihn die anderen auf der Geige zu spielen. Zu den Klängen der Musik erinnern sich die anderen wieder an ihre Heimat. Unterstützt von den Klängen der Geige erzählt Rami die Geschichte vom Schäferjungen Suke und seinem schneeweißen Fohlen, das er eines Tages im Gebirge beim Schafe-Hüten findet.

Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Die Geschichte ist eigentlich sehr traurig, wenn man das Leid der Flüchtlinge anschaut. Es ist aber auch beeindruckend, wie sie alles untereinander teilen, obwohl sie sich nicht kennen und Kraft schöpfen aus der Musik und der Geschichte von Rami.
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Tobias, 14 Jahre aus Birgitz:

Willkommen auf „Pala“, der Insel, auf der ein scheinbar harmloses Computerspiel zur harten Realität wird. Die Welt verändern will Mr. Oz, doch damit ruft er unverhofft eine gegensätzliche Revolution daher. Daneben noch die Liebesgeschichte von Alex und Iris, und eine Familie, die gegen ihren Willen getrennt wird…

Mir hat das Buch sehr gut gefallen, weil man sich gut in die einzelnen Charaktere hineinversetzen kann. Es ist eine mega spannende Story, die, spannend erzählt, den Gehalt von mehreren „normalen Büchern“ hat. Viel Spaß beim Lesen!
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Testleser-Tipp

Jana Marie, 8 Jahre aus Steinach:

Mona Maus hatte zwar gehört, dass man immer ein Zuhause finden würde, aber das hatte sie noch nie und das war ein riesiges Problem für sie. Bis heute konnte ihr niemand ein Zuhause geben, und so beginnt die Geschichte.

Ein normales Leben hatte Mona Maus noch nie. Sie wohnte bei einem Bären und hatte es auf einem Bauernhof versucht, doch da war leider eine Katze. Mitten in einem heftigen Sturm aber fand sie ein besonderes Hotel im Wald.

Alle Tiere waren hier erwünscht, und sie schauten darauf, dass sich jeder wohlfühlte. Ob groß, ob klein, jeder Gast soll hier willkommen sein, war das Motto des Hotels, und Mona durfte als Zimmermädchen dort arbeiten – und bleiben!

Das coolste am Hotel war: Mona feierte ein Fest und wurde gepflegt, doch dann kam Ärger auf das Hotel zu.

Wie Mona ihr neues Zuhause beschützen wird, erfährst Du in dem Buch „Das kleine Waldhotel“ – Ein Zuhause für Mona Maus.

Ich würde dieses Buch für fleißige Leser und Leserinnen ab 8 Jahren empfehlen. Es geht um Freundschaft und um Mut und um das Glück, ein Zuhause und einen Platz im Leben zu finden!

Der Text ist relativ groß geschrieben, sehr schön gestaltet und hat 178 Seiten. Der Umschlag ist wunderschön, aber noch schöner ist das Buch ohne Einband, denn dann kommt eine schlichte Überraschung zum Vorschein…
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Testleser-Tipp

Sarah, 12 Jahre aus Kufstein:

Die Zehntklässlerin Hazel Wong besitzt mit ihrer besten Freundin Daisy Wells seit längerem eine eigene Detektei. Beide gehen auf das Mädchen-Internat Deepdean. Dieses wird schon seit langem von sechs Mädchen drangsaliert.

Blöderweise sind die Mädchen Aufsichtsschülerinnen und eines sogar die Schulsprecherin, und zwar das schlimmste, nämlich Elizabeth.

Bei einer Festlichkeit wird Elizabeth tot aufgefunden. Was als Unfall ausgegeben wurde, stellte sich als Mord heraus... und der Täter muss eine Schülerin sein.

Werden die klugen Köpfe den Fall lösen? Und können sie ihre Freundschaft retten?

Ich finde, das Buch ist eine tolle Geschichte. Ich liebe ja Detektivgeschichten, vor allem verzwickte. Bei diesem Fall erlebt man das Geschehen einfach mit und kann selbst ein bisschen knobeln, die Charaktere waren mir sehr sympathisch.

Was mir nicht so gut gefallen hat, war die Tatsache, dass öfters über frühere Fälle geredet wurde, da das ja der vierte Band war und man darüber nicht viel weiß, wenn man die ersten Bände nicht kennt.

Trotzdem ist es im Großen und Ganzen ein sehr tolles Buch über Freundschaft und detektivisches Geschick.

Das Buch wird in sieben Teile gegliedert, die alle verschiedenen Epochen des Falles darlegen.

Alterstechnisch gesehen sage ich ab zwölf Jahren geeignet (aber ihr könnt es natürlich auch früher lesen.
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Testleser-Tipp

Zoe, 13 Jahre aus Innsbruck:

Emily liebt Bücherjagden und begibt sich wie manch anderer Bücherjäger damit auf spannende Reisen durch die Stadt oder sonst wohin! Doch als sie und ihre Familie mal wieder umzogen, begann gleich darauf ein tolles, aber auch kniffliges Abenteuer. Auf ihren Wegen lernt sie viele Freunde, aber auch Feinde kennen, und am Ende des Abenteuers darf Emily sich doppelt freuen...

Ein tolles, spannendes und mega-cooles Buch, das ich allen großen Bücherfans und Abenteurern empfehle! Genau mein Geschmack!
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