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Die Verwendung von sozialen Netzwerken - Datenschutz und Werbung

Die Verwendung von sozialen Netzwerken - Datenschutz und Werbung

von Carolin Blefgen

Taschenbuch
28 Seiten; 210 mm x 148 mm
Sprache Deutsch
2011 GRIN Verlag
ISBN 978-3-640-96517-5
KNV-Titelnr.: 30749036

Besprechung

Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien, Note: 1,3, Universität zu Köln (Institut für Theater-, Film- und Fernsehwissenschaft), Veranstaltung: Aufbauseminar: Web 2.0, Sprache: Deutsch, Abstract: Fast jede (Begriffs-) Geschichte des Web 2.0 beginnt bei Tim O'Reilly oder widmet ihr mindestens einen Großteil ebendieser. O'Reilly Media ist der Veranstalter der jährlich stattfindenden Web 2.0 Konferenz, ein Jahr nach der ersten Veranstaltung 2004 erlangte der Begriff erstmals größere Aufmerksamkeit als O'Reilly in seinem Essay "What is Web 2.0" eine Definition dessen manifestierte. Seither beschäftigt sich eine breite Öffentlichkeit auch abseits der computer- und medienaffinen Gesellschaft mit den Inhalten der Definition und andererseits mit der Angemessenheit des Begriffs selbst. Diese Diskussion verhandelt Gründe und Konsequenzen der Entwicklung eines Internet mit passiven Konsumenten hin zum World Wide Web für aktive User. Stefan Münker beschreibt das Web 2.0 beispielsweise als "den Trend, Internetauftritte so zu gestalten, dass ihre Erscheinungsweise in einem wesentlichen Sinn durch die Partizipation ihrer Nutzer (mit-) bestimmt wird" . Web 2.0 bedeutet Kommunikation, Interaktion und Partizipation. Die Komponenten dessen gliedert Jan Schmidt in seinem Werk "Das neue Netz" in verschiedene Managementebenen: Wissens-, Identitäts- und Beziehungsmanagement. Diese Gliederung äußert sich auch in aktuellen Wachstumszahlen. Soziale Netzwerke, welche hauptsächlich Raum für Identitäts- und Beziehungsmanagement bieten führen diese Zahlen an. Facebook hat mittlerweile über 500 Millionen Nutzer. Offene Informations- und Unterhaltungsformen wie YouTube oder Wikipedia teilen sich mit den sozialen Netzwerken den größten Wachstumsschub. Dennoch zeigt sich, dass erst die Fusion all dieser Funktionen die Bedürfnisse von fast jedem potentiellen Nutzer zu befriedigen scheint, was anhand der aktuellen Erfolge Sozialer Netzwerke und deren weiteren Expansion auf das gesamte World Wide Web zu beobachten ist.

Biografische Anmerkung zu den Verfassern

Carolin Blefgen, Studentin der Medienkulturwissenschaft und Ökonomie der Soziologie der Medien, wurde 1990 in Olpe geboren. Ihr Bachelor of Arts-Studium an der Universität zu Köln hat die Autorin im Jahr 2013 erfolgreich abgeschlossen. Seit 2011 ist sie als studentische Hilfskraft in der Theaterwissenschaftlichen Sammlung der Universität zu Köln tätig und arbeitet seit Januar 2013 ehrenamtlich für das Hochschulradio Kölncampus. Ihre vielseitigen Interessen erstrecken sich von Theater, Fernsehen, Radio, Informatik über Filme bis hin zu Graphic Novels. In ihrem Studium beschäftigte sie sich in diversen Seminaren mit Gender- und Körpertheorien. Bereits während ihres Auslandsaufenthalts in der Schweiz recherchierte sie für ihre detailreiche Analyse der filmischen Adaption der Graphic Novel Watchmen, dessen sie sich nicht mehr entziehen konnte.