Aktuelle

Gewinnspiele

Aktuelle

Events

Die Kunst des lässigen Anstands, 8 Audio-CDs

Die Kunst des lässigen Anstands, 8 Audio-CDs

27 altmodische Tugenden für heute: Lesung

von Alexander von Schönburg

Audio
132 mm x 132 mm
Sprache Deutsch
2018 OSTERWOLDaudio
ISBN 978-3-86952-400-9
KNV-Titelnr.: 69447313

Besprechung

Neues vom Autor der SPIEGEL-Bestseller Weltgeschichte to go und Die Kunst des stilvollen Verarmens

Wir leben in einem Zeitalter der Rüpelhaftigkeit und Selbstsucht. Überall gilt "ich zuerst", es geht ständig ums Selbstoptimieren und den größtmöglichen eigenen Vorteil, so wird gedrängelt, gerempelt, auf Facebook gepöbelt. Aber auf diese Weise kommt niemand wirklich weit, im Gegenteil, das Zusammenleben mit seinen Mitmenschen wird höchst unangenehm. Alexander von Schönburg plädiert deshalb für mehr Anstand im Alltag. Dem "anything goes" der hedonistischen Selbstverwirklichung stellt er die Ritterlichkeit gegenüber, in die man nicht hineingeboren werden muss, sondern zu der sich jeder selbst entscheiden kann. So bietet er in seinem neuen Buch konkrete Handlungsanweisungen und zeigt, warum nobles Verhalten das Leben schöner macht.

Biografische Anmerkung zu den Verfassern

von Schönburg, Alexander
Alexander von Schönburg, Jahrgang 1969, war u. a. Redakteur der FAZ und Chefredakteur von Park Avenue, seit 2009 ist er Mitglied der Bild-Chefredaktion. Seine Bücher Die Kunst des stilvollen Verarmens (2005), Das Lexikon der überflüssigen Dinge (2006), Alles, was Sie schon immer über Könige wissen wollten, aber nie zu fragen wagten (2008), Smalltalk (2015) und Weltgeschichte to go (2016) waren Bestseller. Alexander von Schönburg lebt mit seiner Familie in Berlin.

von Manteuffel, Felix
Felix von Manteuffel spielt seit über vierzig Jahren auf den großen deutschen Theaterbühnen in München, Hamburg, Frankfurt und Köln. Außerdem wirkte der mit dem Grimme-Preis ausgezeichnete Schauspieler im Fernsehen in diversen Tatort-Folgen mit und war im Zweiteiler Im Schatten der Macht zu sehen. Als Hörbuchsprecher machte er sich durch Lesungen von Werken Max Frischs oder Umberto Ecos einen Namen.