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Gecko. Nr.65

Gecko. Nr.65

Die Bilderbuchzeitschrift. Wie das JA auf Reisen ging; Die kleine Nuschelschnecke; Dominik und Jan tauchen unter

von Anne Jaspersen; Nanna Neßhöver; Georg K. Berres

Taschenbuch
52 Seiten; Mit zahlreichen farbigen Illustrationen; 239 mm x 212 mm; ab 4 Jahre
Sprache Deutsch
2018 Edition Loris
ISBN 978-3-940675-64-4
KNV-Titelnr.: 69699341

Besprechung

Energisch geht es in dieser Gecko-Ausgabe zu. Sie dreht sich um Meinung, um Deutlichkeit. Unsere Helden und Heldinnen lernen sich zu behaupten, und wenn nötig, vernehmlich Nein zu sagen. Das "Ja" unternimmt eine Reise mit dem Bus, die kleine Nuschelschnecke sucht ihr verlorenes Haus und Dominik und Jan erleben ein Abenteuer mit Opas Aquarium. Dazu gibt es ein Wiedersehen mit Wollmaus-Familie Fluse, ein neues Geckodicht, Wortsport und Rätsel, ein Experiment mit einem Flaschentaucher und vieles, vieles mehr. Die Geschichten und Künstler: "Wie das Ja auf Reisen ging" von Anne Jaspersen und Ulf K. "Die kleine Nuschelschnecke" von Nanna Neßhöver und Mascha Greune "Dominik und Jan tauchen unter" von Georg K. Berres und Tom Eigenhufe Mit Beiträgen von Stefanie Duckstein, Ina Hattenhauer, Bettina Bexte, Tom Eigenhufe, Katrin Wiegand, Verena Richter, Tini Malitius, Ina Nefzer.

Biografische Anmerkung zu den Verfassern

Mascha Greune studierte in Augsburg Kommunikationsdesign und ging anschließend für ein Jahr nach China um sich in Kalligraphie und traditioneller Tuschmalerei fort zu bilden. Von 1987 bis 1990 war sie als Grafikerin bei einem Münchener Verlag und ist seit 1990 freie Grafikerin und Illustratorin. 2007 wurde sie für den Bilderbuchpreis "Meefisch" nominiert.


Ulf K. wurde 1969 in Oberhausen geboren. Nach dem Abitur 1989 studierte er ab 1991 Kommunikationsdesign an der Universität Essen (Folkwangschule), mit Schwerpunkt Illustration. Er ist seit 1994 freiberuflich als Comic-Zeichner und Illustrator für Presse und Werbung tätig. 1995/96 absolvierte er ein Auslandssemester in Paris. 1997 gründete er den Eigenverlag Ubu Imperator. Ausserdem belegte er den zweiten Platz beim Comic-Zeichner-Wettbewerb der Stadt Sierre (Schweiz). 2004 erhielt Ulf K. als bester deutschsprachiger Comic-Künstler den Max-und-Moritz-Preis des Comic-Salons-Erlangen.