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Gerade gelesen

Im Juli 1994 bekommen Abby und Red spätabends einen Anruf von ihrem Sohn Denny. Er muss seinen Eltern mitteilen, dass er schwul ist, dann legt er auf und ist für Wochen unerreichbar.
Willkommen in der Familie Whitshank: „Sie besaßen das Talent, so zu tun, als ob alles bestens wäre. Vielleicht war es gar keine Marotte. Vielleicht war es nur ein weiterer Beweis, dass die Whitshanks in keinster Weise bemerkenswert waren.“ Wie bei Anne Tyler üblich fühlt man sich in dieser Familie sofort heimisch, auch (oder vielleicht gerade weil!) dort nicht alles perfekt läuft. Abby zum Beispiel war jahrzehntelang als Sozialarbeiterin tätig, und noch heute bevölkern vor allem an Thanksgiving, aber auch sonst, etliche ihrer ehemaligen schrägen Schützlinge das Haus der Whitshanks. Als Red einen Herzinfarkt erleidet und Abby immer häufiger orientierungslos in der Nachbarschaft gefunden wird, kehren die vier längst erwachsenen Kinder (zum Teil mit ihren Familien) nach Hause zurück, um die Eltern zu unterstützen. Wie nun drei Generationen mit verschiedenen Lebensanschauungen, Wünschen und Hoffnungen aufeinanderprallen, ist lustig, berührend, lehrreich, voller Wärme und Witz.
Seit über 50 Jahren schreibt Anne Tyler nun schon Bücher, und ich bin der Meinung, dass jeder mindestens einen Roman von ihr gelesen haben sollte. Sie gehört wirklich zu den ganz großen amerikanischen Autorinnen!
 

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