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Gerade gelesen

Selten wurde in unserem Lesezirkel ein Buch so intensiv und kontrovers diskutiert wie Katja Kettus "Wildauge".
Die Meinungen reichten von "ein grausiges Buch, ich konnte es beim besten Willen nicht lesen!" über "raffiniert, wie sich am Ende alles zusammenfügt, und der geschichtliche Hintergrund ist doch total spannend!"
Die Liebes-Geschichte der namenlosen finnischen Hebamme und des deutschen SS-Offiziers ist keine einfache, und auch das Buch ist nicht einfach zu lesen. Das liegt zum einen an den Gewaltschilderungen, die ein Teil von uns als zu drastisch empfand, zum anderen an Kettus ungewöhnlichem Schreibstil. Daran kann man sich gewöhnen oder auch nicht. So kam es, dass einige von uns kaum über die ersten 50 Seiten hinauskamen, und auch ich muss sagen, es war irgendwie ein mühsames Lesen, das ich, die ich normalerweise sehr schnell lese, so sonst nicht kenne. Aber irgendwann hatte mich die Geschichte um "Wildauge" gepackt und ich musste wissen, wie sie ausgeht. Und auch wenn ich Kettus Sprache mitunter als zu sperrig empfand, war es dennoch faszinierend, was Sprache (und in ihrem Fall die vielen selbst geschaffenen Wortkreationen) bewirken kann. Ein wirklich spezielles Buch, das ich ohne den Lesezirkel vermutlich nie in die Hand genommen hätte!
 
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