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Gerade gelesen

2018 hat Elisabeth T. Hager das Hilde-Zach Literaturstipendium für diesen Roman erhalten. Dieser Roman ist eine Meisterleistung. Die Beziehung der jungen Frau zum Urgroßvater ist außergewöhnlich und sie hat mich sehr berührt. Er ist der älteste Mann im Dorf, er hat zwei Kriege erlebt, er ist der letzte Faßbinder Tirols. Tatkas Arbeit mit Holz ist eine Wissenschaft für sich, und Illy lernt so viel von ihm. Die tiefe und innige Liebe zu ihm zeigt ihr den Weg, wie sie den Verlust einer großen Liebe überwinden kann. Die große Überraschung habe ich am Ende der Lektüre erlebt: Wenn man das Cover entfernt und den Leineneinband genau betrachtet, sieht man, dass er wie ein Stück Holz aussieht. Und genau wie auch Holz weiterlebt und sich verändert, genauso lebt die Wärme weiter, die uns dieses Buch vermittelt!
 

Gerade gelesen

Roman, der soeben im Klett-Cotta Verlag erschienen ist und mich nicht nur begeistert, sondern auch zutiefst berührt hat. Ein zarter funkelnder Diamant, zart, weil Illys „erster Tag im Mai 1986“ als acht jähriges Mädchen erzählt wird, und funkelnd, weil dieser Roman viel Aufsehen im österreichischen Literaturbetrieb erregen wird. Nach ihrem ersten Roman „Kometen“, 2012 erschienen, der auch schon die erfrischende Geschichte einer jugendlichen Häutung erzählte, kommt jetzt, sieben Jahre später, ein echtes kleines Epos. Ein Leben in fünf Tages-Ereignissen, tiefe Gefühle, reife Gedanken und eine wahre Liebe, die selten so wahrhaftig, ehrlich und verletzlich geschildert wurde. Das berührt und bewegt die Seele des Lesers.
Auf Preise wird Frau Hager nicht lange warten müssen und LeserInnen von Taschler, Melandri und Seethaler können sich freuen, eine weitere neue Lieblingsautorin entdeckt zu haben ...
 
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