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Gerade gelesen

Dass seine Großeltern während des Krieges jüdische Kinder versteckt hielten, wusste Bart van Es schon -- aber so richtig darüber gesprochen wurde nicht. Ende des Jahres 2014 entschließt sich Bart dann aber doch, genauer nachzufragen, denn "bedenkt man den Zustand unserer Welt, in der der Extremismus überall wieder auf dem Vormarsch ist, ist hier eine noch nicht erzählte Geschichte, die nicht verloren gehen sollte."
Liens Geschichte, die Geschichte eines kleinen (erst acht Jahre alten!) Mädchens, das von seinen Eltern in weiser Voraussicht zu wildfremden Menschen geschickt wird, liest man mit Staunen und mit Entsetzen.
Wie könnte man selbst, der man in einer Welt der Privilegien und Stabilität aufgewachsen ist, die Erlebnisse eines Kindes während des Zweiten Weltkriegs verstehen? Wie könnte man je verstehen, wie es sich anfühlt, als Kind so isoliert zu leben? Ich hatte beim Lesen dauernd meine eigene achtjährige Tochter vor Augen. Lien wird außer einem Onkel und einer Tante das einzige Mitglied einer großen jüdischen Familie sein, das den Holocaust überlebt.
 
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