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Gerade gelesen

Langsam habe ich den Eindruck, dass ich mit manchen meiner mich seit Jahren begleitenden Krimi-Reihen Schluss machen sollte. Denn schon bei Band 8 der Sandhamn-Reihe war ich ja nicht mehr so richtig zufrieden.
Was dafür spricht, sofort mit Viveca Sten Schluss zu machen:
Das Sandhamn-Sommerfrische-Feeling stellt sich irgendwie gar nicht mehr ein. Auf gefühlt jeder dritten Seite wird erwähnt, wie erschöpft, müde, ausgebrannt Nora und Thomas aufgrund der immer stärkeren Arbeitsbelastung sind. Das ist deprimierend und nervig für den Leser. Wenn ich im Klappentext lese: Ein Thriller, der einem den Atem stocken lässt, dann frage ich mich: Was für Krimis liest der Klappentextschreiber sonst, wenn ihm bei dieser dahinplätschernden Story schon der Atem stockt? Wirkliche Spannung hat sich für mich erst auf den letzten Seiten aufgebaut (und sie war durchaus zu ertragen).
Was dafür spricht, Viveca Sten weiter die Treue zu halten: Die niemals endende Hoffnung, dass doch noch mal ein Fall kommt, der wirklich von Anfang bis Ende auf Sandhamn spielt, denn die Insel ist einfach entzückend! Außerdem möchte ich natürlich wissen, ob Thomas und Pernilla auch ihre zweite große Ehekrise überwinden und wieder glücklich werden. Größter Pluspunkt: Die superkurzen Kapitel, die einen immer und immer weiter lesen lassen, so dass man ganz schnell fertig ist und irgendwie ja doch ganz gut unterhalten wurde.
 
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