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Gerade gelesen

Joel Dicker hat sich wieder mal selbst übertroffen und mit "Das Verschwinden der Stephanie Mailers" einen fabelhaft spannenden Kriminalroman geschrieben. Bis zum Schluss führt er den Leser so gekonnt in die Irre, dass man vor Spannung nicht mehr aufhören kann weiter zu lesen. Gekonnt verstrickt er mehrere Handlungsstränge in einander und bringt mit seinem gewohnt guten Schreibstil den Leser dazu, komplett in der Geschichte zu versinken. Schon bei "Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert" und "Die Geschichte der Baltimores" wurde er zu einen meiner absoluten Lieblingsautoren, und ich hoffe, dass wir noch vieles mehr aus seiner Feder zum Lesen bekommen. Einfach ein wunderbares Lesevergnügen, das unter die Haut geht.
 

Gerade gelesen

Was macht ein Buch lesenswert? Ist es die Spannung, die schöne Sprache oder der Umstand, dass man was mitnimmt bzw. gelernt hat? Joel Dicker muss noch über ein zusätzliches Autorengen verfügen, denn seine Bücher kann man einfach nicht mehr aus der Hand legen. Was ist sein Geheimnis? Der neue Roman spielt wieder
an der amerikanischen Ostküste, in Orphea, es geht um ein Theaterstück oder doch ein Buch, jemand verschwindet und 2 Cops müssen den alten Fall wieder aufrollen. Klingt langweilig, ist es aber keine Sekunde. Niemand kann so gut Spannung aufbauen wie Joel Dicker. Er ist für mich eine literarisches Wunderkind!
 

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