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Gerade gelesen

Andreas Eschbach bringe ich mit Thrillern in Verbindung, doch diesmal hat er ein brisantes Thema in einem Roman verarbeitet: Wie wäre der Zweite Weltkrieg verlaufen, wenn es bereits Telefone, Computer und ein weltweites Netz gegeben hätte? Eine grauenhafte Vorstellung, denn Eschbach erfindet Szenarien, die heute normal sind: die totale Überwachung durch den Staat ist Realität! Jedes Telefonat wird abgehört, alle Daten im Netz gespeichert, jede Geldüberweisung überprüft und jede Abweichung von der NS Ideologie wird bestraft. Vor allem Lettke weiß das NSA mit seinen Computern für sich zu nutzen. Eschbach schreibt so glaubwürdig über Deutschland vor und während des Krieges, dass ich beim Lesen teilweise vergessen habe, dass es diese Machtinstrumente (Telefon, Computer, Bankomatkarte, etc.) noch gar nicht gegeben hat. Ich kann mir gut vorstellen, dass Eschbachs „NSA“ genauso ein Bestseller wird wie Tim Vermes „Er ist wieder da“.
 
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