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Gerade gelesen

So wie Joona Linna der absolute Superman unter den (skandinavischen -- aber nicht nur!) Ermittlern ist, ist Jurek Walter der absolute Superschurke. Wir erinnern uns: In Band 5 ("Ich jage dich") wurde er von Saga Bauer, dem weiblichen Pendant zu Joona, anscheinend erschossen, nur um dann in Band 6 ("Hasenjagd") mutmaßlich und in einem schrecklichen Cliffhanger doch wieder aufzutauchen. Und nun ist es Gewissheit: Was rein medizinisch kaum möglich scheint, hat Jurek natürlich geschafft. Er lebt also und macht Joona erneut das Leben schwer, um es mal dezent auszudrücken. Ich habe ehrlich gesagt irgendwann aufgehört mitzuzählen, den wievielten Menschen Jurek nun schon auf dem Gewissen hat. Wie üblich in den Kepler-Romanen ist auch dieser an Grausigkeit und Brutalität kaum zu überbieten. Aber auch wie üblich gilt: leider spannend! Und auch dieses Buch endet (natürlich!) so, dass man auf eine Fortsetzung hoffen kann. Woher das Autorenpaar Kepler diese haarsträubenden Ideen nimmt, bleibt weiterhin ein Rätsel, das mich beim Lesen umtreibt.
 

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