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Gerade gelesen

Dass in ihrer beschaulichen Heimatstadt Lund ein Mord geschehen ist, ist für Adam und Ulrika schon kaum zu glauben, aber dass kurze Zeit später ihre eigene Tochter Stella unter dringendstem Tatverdacht verhaftet wird, ist absolut unfassbar. Aus drei Perspektiven, in der Reihenfolge Vater - Tochter - Mutter, werden die Ereignisse geschildert, und langsam setzt sich das Puzzle Stück für Stück zusammen. Und genauso lernt man nach und nach die Familie kennen. Die Schilderungen des Vaters, der in seiner Tochter irgendwie immer noch das kleine, brave Mädchen sieht, waren mir insgesamt zu salbungsvoll und pathetisch, aber gut: Er ist Pfarrer. Viel spannender als die Frage, wie es zu dem Mord kommen konnte und ob Stella wirklich die Täterin ist, sind die verschiedenen Wahrheiten, die nun ans Licht kommen. Wie falsch Eltern ihre Kinder einschätzen, was Kinder ihren Eltern verschweigen -- aus Liebe oder (falscher?) Rücksichtnahme. Und wenn man das Buch zuklappt, kann man wahrhaftig nach eine ganze Weile grübeln, ob die Auflösung aus moralischer Sicht in Ordnung ist.
 
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