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Gerade gelesen

Fast schon langweilig ist er geworden, der skandalöse Franzose. Ich musste während der Lektüre nur ein paarmal schlucken, ein paar obszöne Bemerkungen lässt er schon noch fallen. Wie in „Unterwerfung“ widmet Houellebecq sich dem wirtschaftlichen Zweig der Gegenwart. Der 46-jährige Protagonist möchte sich zurückziehen, und er zieht Bilanz über seine Liebesgeschichten, seine Unterkünfte und seinen beruflichen Werdegang. Das Antidepressivum, das er nimmt, lässt ihn ganz gelassen ehemalige Studienfreunde oder Frauen wiedertreffen. Houellebecqs Erinnerungen sind zwar nicht mehr revolutionär, aber trotzdem spannend! Ich würde sie nicht missen wollen!
 

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