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  • Bereits nach wenigen Kapiteln dieses fesselnden Auftaktes der Redwood-Trilogie bestellte ich mir vorsorglich Band 2 und 3...weil ich schon ahnte, dass ich von dem idyllischen und von Natur umgebenen Örtchen Redwood mit seinen liebevoll beschriebenen Einwohnern nicht Abschied nehmen wollen würde.

    Ich bin restlos begeistert. Dieses war mein erstes Buch von Kelly Moran und hat mich vollkommen überzeugt...so sehr, dass inzwischen auch bereits Band 2 und 3 ausgelesen sind. Ich wünschte, ich könnte mehr Sterne vergeben, allein schon für den angenehmen, flüssigen Schreibstil - die Seiten flogen nur so dahin, egal wie sehr ich mich bemühte, möglichst langsam zu lesen, weil die erschaffene Wohlfühlatmosphäre SO SCHÖN war. Selten habe ich mich so selbstverständlich in Charaktere hineinversetzen können, waren deren Gedanken und Motive so nachvollziehbar beschrieben, dass alles stimmig erschien im großen Ganzen. Die Autorin brilliert nicht nur in der Beschreibung der Hauptfiguren, auch die Nebencharaktere muss man als Leser/in einfach ins Herz schließen. Dies gilt insbesondere für Cades Brüder (den von Geburt an tauben Flynn und den um seine verstorbene Frau trauernden 'Brummbären' Drake) sowie für Averys autistische Tochter Hailey, welche sich hauptsächlich durch Gesten verständigen kann und nicht spricht. Einfühlsam und realistisch zugleich wird der Alltag mit einem Kind, das besondere Bedürfnisse hat, ein die Geschichte mit eingewoben. Averys Leben mit Hailey wird uns behutsam und schonungslos zugleich vor Augen geführt. Nichts wird beschönigt, aber auch nichts überdramatisiert...die Story gewinnt dadurch sogar an Leichtigkeit und ist alles andere als traurig. Hailey ist so reizend, dass sie die Leser völlig verzaubert.

    Der US-Bundesstaat Oregon mit seinen üppigen grünen Wäldern, rauschenden Wasserfällen und zum Entlangspazieren einladenden langen Stränden bildet die perfekte Kulisse für diese gefühlvolle, mitreißende Geschichte. Das Kleinstädtchen Redwood, samt seinem für kleine Gemeinden typischen Tratsch und Klatsch, wirkt wie der perfekte Ort zum Heimkommen, wenn man Kummer vergessen und sein Leben neu gestalten möchte, auch wenn man darauf gefasst sein muss, als "Neuzugang" zunächst einmal Gesprächsthema Nummer 1 zu sein. Da ich Tiere über alles liebe, habe ich es sehr genossen, vom Alltag in der Tierklinik zu lesen. Die drei attraktiven O'Grady Brüder nehmen die Avancen der lokalen Damenwelt mit Humor und gehen alle gänzlich in ihrem Beruf auf.

    Fazit: Ein sehr gelungener Start der Redwood-Trilogie. Meine Erwartungen wurden sogar noch übertroffen, man möchte das Buch gar nicht aus der Hand legen. Authentische Dialoge, sympathische Charaktere und eine Geschichte, die einfach glücklich macht.

  • Redwood - Ort für einen Neuanfang - denkt Avery Stowe die mit ihrer autistischen Tochter Hailey nach einerer desaströsen Ehe dort den attraktiven Tierarzt Cade O’Grady
    kennen lernt.
    Eigebntlich ist eine neue Beziehung das Letzte was Avery will aber als ihre Tocheter Hailey, im Wald, einen schwer verletzten Welpen findet wendet sie sich an den Tierarzt Cade O’Grady der
    ihr die Schuld an dem Zustand des Hundes gibt da er meint es wäre ihr Hund und sie hätte sich nicht genügend um diesen gekümmert. Dabei hatte Avery den Hund davor gerettet,
    allein und verängstig, im Schnee zu verbluten.
    Hailey mag Cade und auch Cade findet sofort Kontakt zu Haily und Avery ist darüber sehr froh da ihr Cade sehr gut gefällt.

    Als Richard, ihr Exmann, ihr mitteilt er will wieder heiraten ist sie einfach nur erleichtert denn Richard zeigt keinerlei Interesse an Hailey.

    Nach einem Streit mit Cade, den Hailey mitbekommt und der ihr Angst macht läuft diese mit Seraph ,dem Hund, fort. Cade sucht Hailey,findet diese und den Hund, bringt sie Heim
    und da endlich merkt Avery Cade liebt sie und auch sie liebt Cade und sie kann sich endlich auf diesen einlassen.

    Eine kurzweilige Liebesgeschichte, die sicher allen Tierliebhaberinnen das Herz höher schlagen lässt.