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Bewertungen von Leser/innen

  • Traumtouren von Stefan Herbke

    Nicht nur bei Wanderern, sondern auch beim Skitourengehern werden Mehrtagestouren immer attraktiver. So gelangt man an entlegene Plätze und unverspurte Hänge. Stefan Herbke hat auf diesen Trend reagiert und beschreibt in seinem Buch 25 Touren, die das Spurensuchen und Planen erleichtern sollen. Wunderschöne Bilder machen Lust auf Winter und Pulverschnee. Nach einer ausführlichen Beschreibung der Tour folgt am Ende eine kurze Zusammenfassung mit Tipps zur Anreise, Übernachtungsmöglichkeiten und Bergführer sowie einen Kartenausschnitt der Tour.
    Definitiv ein gelungenes Buch für erfahrene Skitourengeher und Freerider aber auch für Einsteiger. Ich freue mich schon auf die erste Tour!

  • Wanderbuch Unterinntal von Hans Fischlmaier

    Hans Fischlmaier stellt in seinem Buch 51 leichte bis mittelschwere Touren und 14 schwere Touren vor. Für jede der neun Regionen gibt es eine farbige topographische Übersichtskarte. Außerdem gibt er Auskunft über Anfahrt, Wegbeschaffenheit und Einkehrmöglichkeiten. Zusätzlich gibt es Tipps zu alternativen Routen, zur Kultur und den regionalen Besonderheiten. Es ist ein übersichtliches Wanderbuch mit schönen Bildern, das Lust darauf macht das Unterinntal zu erkunden.

  • Er ging voraus nach Lhasa von Nicholas Mailänder

    Mithilfe der Originaltexte von Peter Aufschnaiter schildert Nicholas Mailänder dessen faszinierende Lebensgeschichte sehr detailliert. Er beginnt die Erzählung mit seinem Leben im bäuerlichen Tirol und seiner Leidenschaft zum Bergsteigen und Klettern. Er schreibt über die Entstehung der Idee zur Nanga-Parbat-Expedition und Aufschnaiters Beziehung zu Heinrich Harrer, der schneller als er selbst ein Buch über die Flucht aus dem Internierungslager in Dehra Dun, die Odyssee durch das tibetische Hochland und den Aufenthalt in Lhasa schrieb, obwohl es Aufschnaiter war, der die Idee hatte nach Tibet zugehe. Auch die erfolgreiche Umsetzung des Projekts sind, laut Aufschnaiters Berichten, ihm zuzuschreiben.
    Am Ende schreibt Mailänder über Aufschnaiters Leben nach der Pensionierung, das er auch weiterhin in Nepal verbrachte und letztendlich nepalesischer Staatsbürger wurde.
    Im Anhang findet sich eine Zeittafel zu Peter Aufschnaiters Leben sowie die Geschichte des Staates Tibet (1913 - 1950) und ein Überblick über den tibetischen Buddhismus.
    Mit der Biographie von Peter Aufschnaiters Leben hat Mailänder ein spannendes Buch für Bergsteiger und Abenteurer geschrieben, das einen neuen Blick auf den Mythos „Sieben Jahre in Tibet“ zulässt.

  • Er ging voraus nach Lhasa von Nicholas Mailänder

    Mithilfe der Originaltexte von Peter Aufschnaiter schildert Nicholas Mailänder dessen faszinierende Lebensgeschichte sehr detailliert. Er beginnt die Erzählung mit seinem Leben im bäuerlichen Tirol und seiner Leidenschaft zum Bergsteigen und Klettern. Er schreibt über die Entstehung der Idee zur Nanga-Parbat-Expedition und Aufschnaiters Beziehung zu Heinrich Harrer, der schneller als er selbst ein Buch über die Flucht aus dem Internierungslager in Dehra Dun, die Odyssee durch das tibetische Hochland und den Aufenthalt in Lhasa schrieb, obwohl es Aufschnaiter war, der die Idee hatte nach Tibet zugehe. Auch die erfolgreiche Umsetzung des Projekts sind, laut Aufschnaiters Berichten, ihm zuzuschreiben.
    Am Ende schreibt Mailänder über Aufschnaiters Leben nach der Pensionierung, das er auch weiterhin in Nepal verbrachte und letztendlich nepalesischer Staatsbürger wurde.
    Im Anhang findet sich eine Zeittafel zu Peter Aufschnaiters Leben sowie die Geschichte des Staates Tibet (1913 - 1950) und ein Überblick über den tibetischen Buddhismus.
    Mit der Biographie von Peter Aufschnaiters Leben hat Mailänder ein spannendes Buch für Bergsteiger und Abenteurer geschrieben, das einen neuen Blick auf den Mythos „Sieben Jahre in Tibet“ zulässt.

  • Ein Mann geht quer von Jörg Dulsky

    Jörg Dulsky verkauft seine Firma, wechselt seine Telefonnummer, verringert die Anzahl seiner E-Mail-Accounts und ist, mit einem Mal, frei wie ein Vogel. Er beginnt seine Weitwanderung in Richtung Nizza. Kurzweilig erzählt er von seinen Gedanken, Erfahrungen und Erlebnissen auf seiner Reise. Das Buch gibt einen guten Einblick in die Höhen und Tiefen einer solchen Reise und inspiriert zum Nachsinnen.

  • Der Wanderführer beschreibt familienfreundliche Spaziergänge und spektakuläre Gratüberschreitungen. Alle Wanderungen sind genau beschrieben und auf einer Wanderkarte dargestellt. Es wird jeweils der Ausgangsort, die Gehzeit, die Höhenmeter, die Wegstrecke und der Charakter der Wanderung angegeben. Außerdem findet man Einkehrmöglichkeiten auf der Strecke und einen Anfahrtsplan. Sehr sympathisch finde ich, dass auch die Anfahrtsmöglichkeit mittels öffentlicher Verkehrsmittel beschrieben wird und jede Wanderung mit einem wunderschönen Bild illustriert ist! Mit seinen 102 Wanderrouten bietet der vier Jahreszeiten Wanderführer viele wunderschöne Touren für Familien sowie für geübte Bergsteiger.