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  • Tyrolias aus unserer Tyrolia-Filiale in Innsbruck empfiehlt:

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  • Testleserin Magdalena, 10 Jahre aus Oberdenegg: Ich finde dieses Buch sehr toll, weil es fantasievoll und aufregend in einem Paket ist. Besonders gut hat mir das Monster von unter dem Bett gefallen. Da es nicht richtig sprechen kann und immer schlecht gelaunt ist, finde ich es ziemlich lustig. Ich würde das Buch daher ab meinem Alter, nämlich ab dem 10ten Lebensjahr, empfehlen.
    In Anemonas Familie wird jeder mit einer besonderen Fähigkeit geboren. Doch Anemona kann nur Sachen wiederfinden. Deshalb ist sie sehr unzufrieden mit ihrer Gabe, bis Moreg Vaine die meist gefürchtete Hexe von ganz Immerda bei ihr auftaucht und ihre Hilfe benötigt. Als die Hexe ihr jedoch erzählt, dass sie glaubt der letzte Dienstag wäre verschwunden, erklärte Anemona sie für verrückt. Doch als sie nachdachte, konnte auch sie sich nicht mehr an den Dienstag erinnern. Also machen sie sich auf die Suche nach einem der letzten Dunkelsehern. Auf dem Weg wird Moreg festgenommen, weil sie eine verbotene Stadt betreten will.
    Auf der Suche bekommt Anemona einen echten Flugbesen namens Wisper und lernt einen Wolkendrachen namens Fedrian kennen, der sie auf ihrem Weg begleitet. Endlich finden sie den vermuteten Wohnort des Dunkelsehers und mit ihm auch den Dunkelseher Arno Dazumal. Er hat sofort ein paar Visionen und weiß gleich worum es geht. So als ob er alles schon immer wüsste, erzählt er, dass er eine Blume hat, die einem bei Mondschein ein Geheimnis offenbart. Das nutzen die drei aus und fragen die Blume wer der Dienstag gestohlen hat. Diese sagt, dass ein Junge namens Silas einen Zauber in einer verbotenen Festung ausgesprochen hat. Nach einer Weile wird Anemona klar, dass es sich bei der Festung um Wolkana handelt. Sie finden dort den Jungen, den Arnos Blume gemeint hat und durchkreuzen seine Pläne.