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Gerade gelesen

Dieser Roman gehört zum Gesamtwerk von John Williams, obwohl man in seinen anderen Werken nichts mehr von seinem ersten Roman wiederfindet. Während "Butchers Crossing" ein einziges surrealistisches Abenteuer im wilden Westen ist, spielt sich bei "nothing but the night" das meiste in Arthurs Kopf ab. Wenn man weiß, dass dieser Text mit Anfang zwanzig im Jungel in Burma entstanden ist, verwundet in einem Zelt liegend (viele seiner Kameraden sind bei dem Flugzeugabsturz umgekommen), dann weiß man, dass es dieses zurückliegende Trauma ist, welches Arthur zu verarbeiten versucht. John Williams hat seinen Vater nie kennengelernt; angeblich wurde er von einem vorüberziehenden Tramper erschlagen. Die Einsamkeit in diesem Roman ist erschreckend, die Erinnerungen brechen innerhalb von 24 Stunden über Arthur herein. Sehr düster wirkt die Welt, in der sich Arthur bewegt, und doch spürt man als Leser eine große Kraft, eine große Stimme, die sich über alles erhebt!
 
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