192 Seiten; 18 cm x 11.3 cm
Sprache Deutsch
6. Auflage
2010 Diogenes
ISBN 978-3-257-24031-3
Erscheinungsdatum: 27.04.2010
Business Class - Band 4
Hauptbeschreibung
Die Managergehälter – wie kann es anders sein – sind ein unerschöpfliches Thema in diesen neuen und letzten Business-Class-Geschichten. Und – die zweite erogene Zone der Manageridentität – der saftige alljährliche Bonus.
Text der Buchrückseite
Die Managergehälter – wie kann es anders sein – sind ein unerschöpfliches Thema in diesen neuen und letzten Business-Class-Geschichten. Und – die zweite erogene Zone der Manageridentität – der saftige alljährliche Bonus. Ferner: Über Risiken und Nebenwirkungen beim Lancieren eines Aprilscherzes. Hilfreiche Tricks und Techniken für die rhetorisch geforderte Führungskraft. Über das bestgehütete Geheimnis der Wirtschaft – die Werbung. Über Humor als Führungsinstrument und – wozu es ebenfalls des Humors bedarf – die Diskrepanz zwischen Eigen- und Fremdbildanalyse. Über die animalischen Folgen eines harmlosen Hexenschusses. Maßnahmenpakete, um das chronisch gestresste Privatleben wieder in den Griff zu kriegen: Work-Life-Balance, Quality Time oder Family Fitness … und vieles mehr.
Martin Suter
Martin Suter wurde 1948 in Zürich geboren. Seine Romane (darunter ›Melody‹ und ›Der letzte Weynfeldt‹) und die ›Business-Class‹-Geschichten sind auch international große Erfolge. Seit 2011 löst außerdem der Gentleman-Gauner Allmen in einer eigenen Krimiserie seine Fälle, derzeit liegen sieben Bände vor. 2022 feierte der Kinofilm von André Schäfer ›Alles über Martin Suter. Außer die Wahrheit‹ am Locarno Film Festival Premiere. Seit einigen Jahren betreibt der Autor die Website martin-suter.com. Er lebt mit seiner Tochter in Zürich.
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»Martin Suter gilt als Meister einer eleganten Feder, die so fein geschliffen ist, dass man die Stiche oft erst hinterher spürt.«
»Martin Suter hat die seltene Gabe, Schweres leicht erscheinen zu lassen. Er schreibt einen Bestseller nach dem anderen, die inhaltlich wie literarisch glänzen.«
»Martin Suter ist eine der großen Figuren des Literaturbetriebs.«
»Wenn es überhaupt einen Schriftsteller gibt, dessen Feder man gern entsprungen wäre, dann ihn.«


