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Shari Lapena
Das erklärte Ziel der Thriller-Autorin Shari Lapena ist es, Bücher zu schreiben, die man nicht zur Seite legen kann. Ich würde sagen, dieses Ziel hat sie erreicht, denn ich bin letztens wegen ihres neuesten Krimis „Was sie nicht weiß“ zu spät zur Ar... Mehr lesen
Ferdinand von von Schirach
Es gibt Bücher, die man liest – und solche, die einen leise an der Hand nehmen und nicht mehr ganz loslassen: „Alexander“ des berühmten Schriftstellers Ferdinand von Schirach gehört für mich zu letzterer Sorte, denn es ist ein schmales Buch, fast uns... Mehr lesen
Tonio Schachinger
„Die Frage ist also nicht, ob man den Fußball liebt, sondern ob man ihn braucht, und wenn man ihn braucht, warum man ihn braucht.“ Passender hätte das Los für das Juni-Buch im Lesezirkel ja gar nicht ausfallen können! „Nicht wie ihr“ von Tonio Sc... Mehr lesen
Hal Ebbott
„Konnte Hass wie Freundschaft aussehen? Jahrzehntelang? Ein ganzes Leben?“ Es klingt idyllisch. Amos und Emerson kennen sich seit ihrer Jugend, sie sind Freunde fürs Leben. Auch die jeweiligen Ehefrauen und Töchter mögen sich, man verbringt viel ... Mehr lesen
Laura Spence-Ash
Mit Anfang fünfzig hat sich Laura Spence-Ash daran zurückerinnert, dass Schreiben immer ganz oben auf ihrer Liste stand. Nach einem Schreibseminar und einer erfolgreich veröffentlichten Kurzgeschichte wurde ihr ein Platz in einem Fellowship-Programm ... Mehr lesen
Catherine Egan
Testleser DAVID, Tyrolia-Filiale Innsbruck (15 Jahre, Imst) Autor: Catherine Egan Titel: The Factory Seiten: 339 Buchart: Near-Future-Thriller Hauptfiguren: Asher Doyle, Vi, Faith, Troy, Direktorin Mach und Ashers Vater Worum geht es: Ashe... Mehr lesen
Christian Linker
Testleser JOHANNES, Tyrolia-Filiale Innsbruck (9 Jahre, Imst) Autor: Christian Linker Titel: Back to Mars Seiten: 314 Buchart: Abenteuerroman Hauptfiguren: Willhelm, Gülcan, Elondra, Uddi, Jonto und Solnik. Worum geht es: In einer Nac... Mehr lesen
Jacqueline Harpman
Es gibt Bücher, die wirken nicht wie Geschichten, sondern wie ein Nachhall in einem leeren Raum, denn sie bleiben nicht im Kopf wie Handlung, sondern wie ein Gefühl von Kälte, das sich nicht genau verorten lässt. „Ich, die ich Männer nicht kannte“ is... Mehr lesen
Gianrico Carofiglio
Der neue Roman des italienischen Schriftstellers „Der Horizont der Nacht“ changiert gekonnt zwischen Recht, Erinnerung und dem leisen Flirren der Wahrheit. Gerade das hat mich beim Lesen fasziniert, denn es gibt ja Kriminalromane, die man wie ein Puz... Mehr lesen
Mit „Der Hüter“ (wobei der italienische Originaltitel „Il custode“ sinngemäß auch mit „Der Beschützer“ übersetzt werden kann) kehrt Niccolò Ammaniti zu jenen literarischen Landschaften zurück, die er wie kaum ein anderer zu durchwandern versteht: die... Mehr lesen
Robert Menasse
Es gibt Bücher, die wirken, als würden sie einem nicht einfach eine Geschichte erzählen, sondern eine innere Bewegung freilegen, die man selbst nur halb bemerkt hat. Robert Menasses „Die Lebensentscheidung“ ist für mich genau so ein Text gewesen: lei... Mehr lesen
Helena Falke
Lis ist Sterneköchin. Lis liegt in einer noblen Sterbeklinik in Davos. Sie hat noch fünf Tage zu leben. Beim letzten Dinner, das sie für die Milliardärsfamilie Harmann zubereitet hat, ist die gesamte Familie vergiftet worden. Da sie von den Gerichten... Mehr lesen