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Gerade für Sie gelesen

  • Das Wunder der Wertschätzung von Reinhard Haller

    Gerda aus unserer Tyrolia-Filiale in Innsbruck

    Professor Reinhard Haller, Psychiater, Neurologe und Gerichtsgutachter, zeigt in diesem brillanten Sachbuch/Ratgeber auf, wie wichtig Wertschätzung in unserer Gesellschaft ist. Ein Mangel davon macht nicht nur den Einzelnen, sondern auch ganze Gesellschaften krank. Erstaunliche Fallbeispiele bringen Spannung in das Buch!In unserer zunehmend emotional verhungernden Gesellschaft bekommen Begriffe wie "Empathie", "Achtsamkeit" und "Respekt" eine ganz neue Dimension. Leider ist ja die "Ego-AG" ganz in den Mittelpunkt gerückt - "Ich, Icher, am Ichsten ist für viele die neue Devise" (Haller), doch echte Wertschätzung kann der Einzelne für sich selbst nicht produzieren. Eine Umkehr ist dringend vonnöten - und birgt eine Riesenchance für Mensch, Natur und Umwelt!
    Empfehlenswert für Leser, die immer wieder gern an sich selber wachsen!

  • Die Damen des Hauses von Susanne Scholl

    Barbara aus unserer Tyrolia-Filiale in Innsbruck

    Wer kann sich noch an die Männer-WG in Christoph Poschenrieders „Mauersegler“ erinnern? Die Damen in Susanne Scholls neuem Roman landen durch Zufall in Ellas Wohnung, und sie gehen unterschiedlich an die großen Lebensfragen heran: Kann ich im Alter noch Tanzen oder Demonstrieren gehen, einen Mann mit in die WG mitnehmen, färbe ich noch die Haare oder tue ich mir das nicht mehr an, geben mir die Enkelkinder genug zurück oder soll ich ins Altersheim gehen? Susanne Scholl weiß, wovon sie schreibt: ihre journalistische Arbeit und ihre Auslandsaufenthalte fließen leichtfüßig in ihre Bücher ein, und die Bilanz, die sie zieht, kann ich unterschreiben: Das Leben will sich den 4 Frauen nicht anpassen, und doch findet jede ihr eigenes Rezept! Humor darf bei Susanne Scholl niemals fehlen!

  • Tag für Tag von Saskia Luka

    Barbara aus unserer Tyrolia-Filiale in Innsbruck

    Ja, es dauert lange, bis man den Tod des Ehemanns verwindet, es dauert auch, bis man Heimweh an den Ort, an dem man immer gelebt hat, überwindet. Und es ist auch für die Enkelin ein langer Prozess, erwachsen zu werden, ohne die Wurzeln zu verlieren. Und ist Maria einer Täuschung erlegen, wenn sie glaubt, sich völlig angepasst zu haben und dass nun Deutschland ihre Heimat ist? Ich finde es schön, mit den drei Frauen gemeinsam Heimat zu finden.

  • Rückwind von Burkhard Spinnen

    Barbara aus unserer Tyrolia-Filiale in Innsbruck

    Wie nervig kann doch das eigene Ego sein! Vor allem wenn es glaubt, schlauer als ein Psychiater zu sein. Trössner hat wirklich den Lottogewinn gemacht, nur dass es nicht Geld geregnet hat, sondern das größte Unglück, das einen Menschen an einem einzigen Tag treffen kann: Frau und Sohn tot, Haus abgebrannt, das Imperium verloren. Klingt unglaublich, gebe ich zu, aber Burkhard Spinnen ist auch ein Lottogewinn für den Leser. Dieser Autor verliert nicht den Überblick und führt uns durch mehrere Stationen von Trössners Leben. Und so versteht man bald den Hartmut Trössner und all die "himmlischen" Fügungen! Ein Page-Turner, der mir großes Vergnügen bereitet hat.

  • Unhaltbare Zustände von Alain Claude Sulzer

    Barbara aus unserer Tyrolia-Filiale in Innsbruck

    Als Schaufensterdekorateur eines riesigen Warenhauses wird man sein Leben lang übersehen, nur zu Weihnachten strömen die Menschen von überall her, um die wundersamen Kreationen im Schaufenster zu bewundern. Doch Stettlers Leben wird kurz vor der Pensionierung gründlich auf den Kopf gestellt. Gerade Ende der 60ger gibt es überall Umbrüche: kann er mit den jungen Revoluzzern noch mithalten? Und kann er sich auch einer Frau öffnen und nochmal von vorne anfangen? Dieser Roman hat ein fulminantes Ende, das den Leser sprachlos zurücklässt. Sulzer schreibt so subtil und sensibel, die Figuren werden so liebevoll mit ihren Stärken und Schwächen porträtiert, dass sogar die eigene Welt ins Bröckeln gerät.

  • Blackbird von Matthias Brandt

    Barbara aus unserer Tyrolia-Filiale in Innsbruck

    Dieses Buch lässt sich wirklich mit "Tschick" vergleichen, da es für jedes Alter zu empfehlen ist. Mich hat Mottes Geschichte sehr fasziniert. Matthias Brandt hat schon mit "Raumpatroille" bewiesen, dass er sich in seine Charaktere reinversetzen kann. Wie ist es, seinen besten Freund zu verlieren? Wie kommt man mit der Trennung der Eltern zurecht und dann trifft man noch ein tolles Mädchen? Ich konnte diese Dramen wirklich nachvollziehen, denn niemals waren sie übertrieben dargestellt und nie wurde es kitschig. Irgendwie war ich nach der Lektüre recht froh, nicht mehr jung zu sein. Ich hatte niemals so viel Mut, soviel Witz und soviel Charme wie Motte.

  • Drei Uhr morgens von Gianrico Carofiglio

    Barbara aus unserer Tyrolia-Filiale in Innsbruck

    Carofiglio ist für seine Krimis bekannt, doch diesmal hat der italienische Bestsellerautor ein ganz persönliches Buch abgeliefert. Mich hat es sehr berührt, denn die Beziehung zwischen Vater und Sohn erfasst Carofiglio mit viel Herz und viel Fingerspitzengefühl. Es gibt Momente im Leben, die man nie mehr vergisst, die einem widerfahren und die man selten in Worten wiedergeben kann. Zwei besondere Tage und Nächte verbringt er mit seinem Vater in Marseille. Gerade achtzehn ist er geworden und seit der Scheidung (da war er neun) hat er kaum Zeit mit ihm verbracht. Beide wissen den Moment zu nutzen und die Gespräche sind berührend ehrlich und offen. Für dieses Buch sollte man sich beim Autor persönlich bedanken.

  • Schlägerherz von Jutta Nymphius

    Tyrolias aus unserer Tyrolia-Filiale in Innsbruck

    Testleser Elias, 11 Jahre aus Mils: Kay ist ein wütender Junge, weil er immer zuschlägt, obwohl er es nicht möchte. Deshalb wird er auch vom Unterricht ausgeschlossen. Auch zuhause gibt es von seinem Vater Prügel. Als ihm ein Missgeschick (welches, verrate ich nicht) passiert, droht er, von der Schule zu fliegen. Er bekommt von seiner Lehrerin eine letzte Chance: Er soll Buddy einer neuen Schülerin werden, die so wie er ein wenig anders ist. Greta hat Lernschwierigkeiten. Ab da beginnt eine wunderbare Freundschaft und sein Leben ändert sich von Grund auf!

    Mir hat das Buch ganz gut gefallen, weil Kay anfangs komplett seine Hoffnung verloren hat, aber sich dann doch alles zum Guten wendet. Das hat mich überrascht. Da solch eine Geschichte wahr sein könnte, war das Buch für mich ebenfalls sehr interessant.

  • Tyrolias aus unserer Tyrolia-Filiale in Innsbruck

    Testleserin Mathilda, 9 Jahre aus Ebbs: In dem Buch geht es darum, dass für Amalia, das Vampirmädchen eigentlich eine Geburtsnachtsparty geplant gewesen wäre. Doch irgendwie haben alle aus dem Königreich der Nacht ihr Gedächnis verloren. Nur Amalia und ihr Freund Prinz Marillo nicht. Die beiden machen sich gemeinsam auf die Suche, den Grund für das allgemeine Vergessen herauszufinden. Die Schuld scheint bei Mr. Heiter zu liegen, der die Kinder in der Schule in Heiterkeit unterrichtet. Amalia und Prinz Marillo müssen nun ein großes Abenteuer bestehen, um den Einwohnern des Königreiches ihr Gedächnis zurück zu bringen. Dies gelingt den beiden, und am Ende gibt es doch noch eine Geburtsnachtsparty für Amalia auf dem Kürbisfeld.

    Das Buch hat mir gefallen, weil es sehr spannend, aber auch lustig war. Besonders gefallen hat mir, dass in dem Buch auch sehr viele Zeichnungen abgebildet sind. So konnte ich mir ein gutes Bild zu den Figuren machen. Die verschiedenen Kapitel haben sehr lustige Namen, wie zum Beispiel "Popelprobleme"! Ich hab viel gelacht!

  • Mein Leben in Listen von Kristin Mahoney

    Tyrolias aus unserer Tyrolia-Filiale in Innsbruck

    Testleserin Jana, 11 Jahre aus Aurach: Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Besonders toll und anders, als in anderen Bücher ist, dass alles in Listen aufgeschrieben ist - das hat mir sehr gut gefallen. Die Geschichte war spannend. Ich empfehle es zu lesen!

    Im Buch geht es um ein Mädchen namens Annie (Andromeda). Sie wohnt in der Großstadt Brooklyn und hat ein hervorragendes Gedächtnis, wenn es darum geht, sich etwas über andere Leute zu merken. Das wird eines Tages zu einem Problem, als sie sich beim Direktor ihrer Schule verplappert. Sie ist mit ihrer Familie nämlich umgezogen und darf deshalb eigentlich nicht in die Schule gehen, in die ihr großer Bruder geht. Deswegen sollte niemand von ihrem Umzug erfahren. Nachdem der Direktor von dem Umzug erfahren hat, müssen sie von der Großstadt in das kleine Städtchen Kleewinkel ziehen. Dort erlebt sie viele lustige, spannende und witzige Abenteuer.