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Andreas Eschbach
Was wäre, wenn der Tod tatsächlich nur ein technisches Problem wäre? Wenn wir unser Gehirn mitsamt Erinnerungen, Persönlichkeit und Bewusstsein in einen Computer übertragen könnten? Andreas Eschbach macht aus diesem Gedankenexperiment in seinem Roman... Mehr lesen
Johanne Lykke Holm
Als ich „Rote Sonne“ zu lesen begann, hatte ich zunächst das Gefühl, in eine Welt einzutreten, die mir vertraut und gleichzeitig seltsam entrückt war: Die Hitze, die träge Stadt am Fluss, das grelle Licht – all das erzeugte bei mir von Anfang an eine... Mehr lesen
Arundhati Roy
Arundhati Roy beginnt dort, wo viele Erinnerungen enden: beim Tod der Mutter. Mary Roy ist im September 2022 gestorben, doch mit ihrem Tod ist sie aus dem Leben der Tochter keineswegs verschwunden; im Gegenteil. Sie scheint erst jetzt mit voller Wuch... Mehr lesen
Emma Stonex
Birdie Keller hat noch nie in ihrem Leben eine Pistole abgefeuert, aber bald wird sie es tun. Sie wird den Mann erschießen, der vor achtzehn Jahren ihre jüngere Schwester Providence ermordet hat. Ab dem Tag, an dem James Maguire aus dem Gefängnis en... Mehr lesen
Annie Lord
Rein rechnerisch geht es sich leider nicht aus. Wenn „Harry und Sally“ 1989 endlich, nach all dem jahrelangen Hin und Her, ein Paar und dann sehr schnell Eltern werden, reicht die Zeit trotzdem nicht, dass wir jetzt in Daisy und James ihren Enkeln be... Mehr lesen
Anne Holt
„Du musst dich in Acht nehmen, Hanne. Schwierig warst du immer schon.“ Aaaaahhh! Die letzten Sätze in meinem Buchtipp zu Anne Holts Roman „Zwölf ungezähmte Pferde“ waren folgende: „Zum Schluss stellt sich natürlich die Frage: Ist der mitten im Ro... Mehr lesen
Leon Engler
„Meine Familie hat ein Talent für Verrücktheit.“ Erzählt wird uns diese Geschichte von Leon; eigentlich soll er Noel heißen, Weihnachten, aber das lässt der Bürgermeister nicht durchgehen, denn das sei kein richtiger Name. Also drehen seine Eltern... Mehr lesen
T.C. Boyle
„No way home ….“: Alles beginnt mit Müdigkeit, denn Terry, Assistenzarzt in Los Angeles, hat Dienst, als seine Mutter stirbt; er ist unausgeschlafen, trinkt unterwegs einen lauwarmen Latte und funktioniert weiter, wie Menschen funktionieren, die sich... Mehr lesen
Heinrich Heine
Sommerzeit ist Reisezeit und Lesezeit! Wer, wenn nicht Heinrich Heine, könnte uns da Wegbegleiter sein? „Auf die Berge will ich steigen, lachend auf Euch niederschauen.“ Schon in diesen wenigen Zeilen steckt beinahe der ganze Heine: Sehnsucht und Spo... Mehr lesen
Jaqueline Scheiber
„Klara hatte sich schon als Kind vorgestellt, wie Menschen einmal um sie trauern würden.“ In Jaqueline Scheibers Roman erleben wir das Gegenteil hautnah mit, nämlich den Beginn dessen, wie Klara selbst um einen geliebten Menschen trauert. Zunächst ... Mehr lesen
Jean-Baptiste Andrea
In einer Abtei, die am Ende einer so steilen Straße liegt, dass es jedem, der sie befährt, blass um die Nase wird, wird seit vierzig Jahren eine Madonnen-Statue versteckt. Sie befindet sich im tiefsten und entlegensten Keller, die Tür mit mehreren Sc... Mehr lesen
Robin Dix
Testleserin SARAH, Tyrolia-Filiale Innsbruck (9 Jahre, Telfs) Das Buch handelt von dem Waisenjungen Fynn. Eines Tages wird er von einem alten Kapitän aus dem Waisenhaus geholt. Als sie beim Boot ankommen, fahren sie sofort aufs Meer hinaus. An e... Mehr lesen