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Taffy Brodesser-Akner
Die Fletchers haben es mir nicht ganz leicht gemacht, mich mit ihnen anzufreunden. Sie sind nicht einfach nur reich, sondern extrem reich, absurd reich, entführungswürdig reich. So geschieht es, dass Carl Fletcher, Vater zweier Söhne und einer zu de... Mehr lesen
Maria Borda
Was gibt es an heißen Tagen besseres als ein Eis?! Ja, ich weiß, das Brickerl ist zurück – aber wer darauf keine Lust hat und auch dem langen Schlangestehen an der Eisdiele nicht so viel abgewinnen kann – der kann leicht in die Eigenproduktion einst... Mehr lesen
Christina Schierlinger-Brandmayr
Wie sagt das Sprichwort? „Frühstücken wie ein Kaiser, Mittagessen wie ein König und Abendessen wie ein Bettler“. Egal, ob das stimmt oder nicht – helfen könnte bei einem kaiserlichen Frühstück das Buch „Easy Morning“ von Christina Schierlinger-Bran... Mehr lesen
Maria Larrea
Der erste Roman der spanischen Regisseurin Maria Larrea ist mit 200 Seiten eher schmal, aber die Geschichte, die sie erzählt, ist umso gewaltiger. Es ist ihre eigene Geschichte und die ihrer Eltern Victoria und Julián, die im Jahr 1947 in Bilbao ihr... Mehr lesen
Katharina Seiser
Spätestens jetzt, an diesen ersten superheißen Tagen dieses frühen Sommers, sollte man das neue Kochbuch von Katharina Seiser zur Hand nehmen. In „Gut bei Hitze“ versammelt sie um die siebzig Rezepte, allesamt leicht – und das gilt sowohl für die Zu... Mehr lesen
Eva Pramschüfer
„Unter welcher Last bricht bedingungslose Liebe?“ In dem Sommer, in dem Alma Théo kennengelernt hat, war gerade ihr Großvater gestorben und sie hatte sich die Haare rosa gefärbt. Auch das vielleicht ein kleiner Akt der Rebellion – ihr schönes blon... Mehr lesen
Isabelle Lehn
Wir nehmen an einem Gerichtsprozess teil, der gegen eine Frau mittleren Alters, nennen wir sie A., geführt wird. A. selber kommt nicht zu Wort; was wir so nach und nach über sie wissen, erfahren wir nur aus dem, was andere uns erzählen. Als junge Fr... Mehr lesen
Tarjei Vesaas
Manche AutorInnen entdeckt man leider erst recht spät. Oder eher zum Glück? Denn je mehr Bücher einen während eines Leselebens begleiten, desto mehr kann mitunter der Wunsch nach ganz besondererer Lektüre wachsen. Oder auch der Anspruch an die Sprach... Mehr lesen
Klaus Merz
Klaus Merz’ Novelle „Der Argentinier“ ist ein schmales Buch, das sich anfühlt wie ein leiser Windzug aus einer anderen Zeit – kaum greifbar und doch lange nachklingend. Beim Lesen hatte ich immer wieder das Gefühl, dass diese Geschichte weniger erzäh... Mehr lesen
Josephine Tey
Es gibt Bücher, die lesen sich wie ein Kriminalroman – und bleiben doch lange nach der letzten Seite eher als leises, nachdenkliches Echo im Kopf zurück. „Alibi für einen König“ von Josephine Tey ist genau so ein Werk. Es ist kein klassischer Whodun... Mehr lesen
Tim Probert
Vor hunderten von Jahren ist die ewige Dunkelheit über das Land Irpa gefallen. Als eines Tages der Großvater der kleinen Bea verschwindet, ist es an ihr, das Glas mit dem letzten Licht der Sonne zu beschützen. Zusammen mit dem knuffigen Cad (meine L... Mehr lesen
Eva Björg Ægisdóttir
Isländische Familiengeheimnisse sind die besten, und am allerbesten werden sie, wenn sie von Eva Björg Aegisdottir erzählt werden. Marsibil kehrt zum zehnten Jahrestag des Verschwindens ihrer Schwester Stina in ihr Heimatdorf zurück. Dort beschließt ... Mehr lesen