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Eve Harris
„Ein unverheiratetes Mädchen war wie ein ruderloses Schiff oder ein Topf ohne Deckel, doch eine unfruchtbare Frau war schlimmer.“ Gut zehn Jahre Wartezeit sind vergangen, bis Eve Harris die Leserin endlich wissen lässt, wie es mit Chani und Baruch... Mehr lesen
Petra Pellini
„Eigentlich ist es simpel. Entweder man taucht ein in seine Welt oder man lässt es bleiben.“ Eines der besten, der schönsten, der berührendsten Bücher, das ich je gelesen habe, ist zweifelsohne der Debütroman von Petra Pellini. Ich weiß gar nicht,... Mehr lesen
Amor Towles
„Wenn in Hollywood eine gutaussehende Frau aus dem Bus stieg, wetzte jede Frau im Umkreis von zwanzig Meilen die Krallen. Und wenn die Typen aus der Branche ein hübsches Gesicht sahen, mussten sie auf der Hut sein – denn man konnte nie wissen, hinter... Mehr lesen
Jenny Jackson
„Ich will nicht, dass meine Kinder verwöhnt sind. Aber ich will, dass sie nie irgendetwas wollen müssen.“ Das sagt eine der Figuren in Jenny Jacksons Roman „Pineapple Street“, und selten habe ich einen Satz gelesen, der so gut den Zwiespalt beschr... Mehr lesen
Daniel Glattauer
Der neue Roman von Daniel Glattauer hat mich etwas ratlos zurückgelassen, denn ich weiß nicht genau, ob Genervtsein oder Belustigung überwiegt. Wir folgen dem Gespräch und Geplänkel zweier – bis dahin einander unbekannter – Menschen; hier fühlte ich... Mehr lesen
Ron Rash
Nachdem "Der Friedhofswärter" eines meiner überraschenden Highlights im letzten Jahr war, war ich erfreut über eine weitere Übersetzung von Ron Rash. Zwar bin ich keine begeistere Krimileserin, dachte mir bei diesem Buch jedoch, dass ich mir von dem ... Mehr lesen
John Irving
Es gibt Autoren, deren Bücher man nicht einfach liest, sondern deren Stimme sich über Jahre im Gedächtnis einnistet – leise, beharrlich, wie ein Echo, das zurückkehrt, ohne gerufen zu werden. „Königin Esther“ von John Irving ist genau ein solches Ech... Mehr lesen
Assadi Hannah Lillith
Hannah Lillith Assadi, Tochter einer jüdischen Mutter und eines palästinensischen Vaters, lebt und arbeitet in Amerika. Ihr neuer Roman befasst sich mit der Geschichte ihres Vaters (im Buch Sufien) und setzt 1948 mit dem Ausbruch des Palästina Kriege... Mehr lesen
L. M. Montgomery
Gerade bei anhaltender Leseflaute ist dieses Buch genau das richtige Zuckerl, um einen wieder auf den literarischen Geschmack zu bringen. Zunächst war ich unentschlossen, ob mich die kleine Anne mit ihren Aufmerksamkeitsdefiziten und Tendenzen zu unu... Mehr lesen
Margaret Laurence
Es gibt Bücher, die man liest, und es gibt Bücher, die einen lesen – langsam, beharrlich, als würden sie Schicht um Schicht die eigene Erinnerung freilegen; „Glücklichere Tage“ gehört für mich zu dieser zweiten Sorte, denn Margaret Laurence erzählt k... Mehr lesen
Colm Tóibín
Colm Tóibíns neue Erzählung „Die Schwestern“ hat mich tief beeindruckt – und zwar nicht so sehr die Handlung, sondern deren atmosphärischer Untergrund: das beharrliche Ringen des Menschen um die eigene Identität, um die Freiheit, nicht festgelegt zu ... Mehr lesen
David Walliams
Was tun, wenn der berühmteste Detektiv der Welt tot auf dem gleichen Kreuzfahrtschiff aufgefunden wird, auf dem man gerade Urlaub macht? Ganz klar: man muss Nachforschungen anstellen! Das gilt vor allem für die krimibegeisterte Dilly und ihren süßen ... Mehr lesen