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Assadi Hannah Lillith
Hannah Lillith Assadi, Tochter einer jüdischen Mutter und eines palästinensischen Vaters, lebt und arbeitet in Amerika. Ihr neuer Roman befasst sich mit der Geschichte ihres Vaters (im Buch Sufien) und setzt 1948 mit dem Ausbruch des Palästina Kriege... Mehr lesen
L. M. Montgomery
Gerade bei anhaltender Leseflaute ist dieses Buch genau das richtige Zuckerl, um einen wieder auf den literarischen Geschmack zu bringen. Zunächst war ich unentschlossen, ob mich die kleine Anne mit ihren Aufmerksamkeitsdefiziten und Tendenzen zu unu... Mehr lesen
Margaret Laurence
Es gibt Bücher, die man liest, und es gibt Bücher, die einen lesen – langsam, beharrlich, als würden sie Schicht um Schicht die eigene Erinnerung freilegen; „Glücklichere Tage“ gehört für mich zu dieser zweiten Sorte, denn Margaret Laurence erzählt k... Mehr lesen
Colm Tóibín
Colm Tóibíns neue Erzählung „Die Schwestern“ hat mich tief beeindruckt – und zwar nicht so sehr die Handlung, sondern deren atmosphärischer Untergrund: das beharrliche Ringen des Menschen um die eigene Identität, um die Freiheit, nicht festgelegt zu ... Mehr lesen
David Walliams
Was tun, wenn der berühmteste Detektiv der Welt tot auf dem gleichen Kreuzfahrtschiff aufgefunden wird, auf dem man gerade Urlaub macht? Ganz klar: man muss Nachforschungen anstellen! Das gilt vor allem für die krimibegeisterte Dilly und ihren süßen ... Mehr lesen
Maren Graf
Sunny ist die beste Sachensucherin der Welt und blind. Dies hält sie aber nicht davon ab, sich voller Abenteuerlust und einer gehörigen Portion Humor allen Herausforderungen zu stellen. Als sie auf den schüchternen Ben trifft bzw. mit ihrem Blindenst... Mehr lesen
Sasha Peyton Smith
Fantasy trifft auf Bridgerton. Als Fayprinz Bram verkündet, in dieser Saison noch seine Braut zu wählen, schafft es die in Ungnade gefallene Ivy überraschenderweise in den Kreis der Favoritinnen. Aus dem anfänglich leicht wirkenden Wettstreit wird sc... Mehr lesen
Yang Alice Evelyn
Qianze, Tochter chinesischer Auswanderer, hat einen guten Job im amerikanischen Finanzsektor und lebt ein unspektakuläres Leben. Eines Tages erhält sie einen Anruf, der ihr gesamtes Leben auf den Kopf stellen wird. Ihr Vater, der vor elf Jahren spurl... Mehr lesen
Judith Hermann
Es gibt Bücher, die nicht erzählen wollen, sondern tastend umkreisen, als hätten sie Angst, das Zentrum zu berühren – und gerade dadurch dorthin gelangen. Das neue Buch von Judith Hermann gehört zu dieser seltenen, irritierenden Sorte, denn es ist ei... Mehr lesen
Joël Dicker
Joël Dickers Roman „Ein ungezähmtes Tier“ beginnt mit einem Versprechen – oder vielleicht eher mit einer leisen, kaum merklichen Drohung. Ein Raubüberfall in Genf, ein Datum, eine scheinbar glasklare Ausgangslage – und doch liegt von der ersten Seite... Mehr lesen
Christian Haller
In „Einfallende Dämmerung“ entwirft der Schweizer Autor Christian Haller eine stille, eindringliche und zutiefst menschliche Erkundung des Alters – nicht als Abstieg, sondern als Übergang in ein unbekanntes, noch namenloses Land. Beim Lesen hatte ich... Mehr lesen
Gesa Olkusz
Der Roman „Die Sprache meines Bruders“ von Gesa Olkusz ist ein stilles, eindringliches Werk – eines, das sich nicht laut bemerkbar macht, sondern sich wie ein leiser Nachhall im Inneren festsetzt. Es ist kein Buch, das man einfach liest und beiseitel... Mehr lesen