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Gerade gelesen

Die Handlung ist hauptsächlich im Gerichtssaal angesiedelt, dementsprechend nüchtern ist der Stil dieses Buches. Als Tatsachenbericht legt die Autorin ihren Schwerpunkt auf den emotionalen Kampf des Sohnes. Fast dreißig Jahre lang hat Guillaume Agnelet seinen Vater verteidigt. Dreimal musste Maurice vor Gericht. Immer wieder wird er freigesprochen. Er hat Agnès nicht getötet, denn die Leiche wurde nie gefunden. Mit viel Kalkül verteidigt er seine Unschuld und überzeugt seine einstige Ehefrau und seine Kinder davon, dass er nicht auf das Geld der jungen Erbin aus war und dass er niemals belangt werden kann. Immer wieder entstehen Zweifel in Guillame und immer wieder bekämpft er sie, denn was würde die Wahrheit auslösen? Es ist faszinierend, wie stark die Macht des Mörders/Vaters ist, wie eiskalt Maurice und wie groß der Druck auf den Sohn ist.
 

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