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Bewertungen von Leser/innen

  • Jesus, Füße runter! von Jonas Goebel

    Mir gefällt die besondere, neue, moderne, etwas andere Art, wie Jonas Goebel Jesus mitnimmt in sein Leben und mit seinen Büchern auch vielen Menschen davon erzählt. Manchmal ist es wirklich ganz schön schräg.
    Auch aus meinem Leben ist Jesus nicht wegzudenken, er ist immer dabei. Allerdings habe ich ihn noch nicht so salopp erlebt wie Jonas und Trixi. Dabei weiß ich schon, dass er „Einer von uns“ ist.
    Ganz toll finde ich, an wie vielen Stellen die Erzählung mit der Bibel eng verbunden ist, ohne dass man es merkt. So soll es gerne sein.
    Meine Lieblingsstelle in dem Buch ist auf dem Spielplatz. Jesus und die Kinder: Das hat mir immer schon gefallen.
    Sehr gern empfehle ich das Buch und ein Leben mit Jesus.

  • Tanzende Frau, blauer Hahn von Dana Grigorcea

    Schauplatz des Romans ist der kleine Ort Busteni in den rumänischen Karpaten. Hier verbringt Roxana jedes Jahr ihre Sommerferien bei ihren Verwandten. Auf dem Dorf ist das Leben so ganz anders als in Roxanas Heimatstadt Bukarest. Am liebsten verbringt sie ihre Zeit mit Camil, der in der Eisenbahnsiedlung in Busteni zu Hause ist.
    Dana Grigorcea fängt die Zeit nach der Wende in den Neunzigerjahren gut ein. Der Blick ins Dorf und auf die Menschen ist originell verpackt. Roxana und Camil sind gute Beobachter und beschreiben die Nachbarin, den Nachbarn und die Paare aus Busteni mit viel Fantasie. Dadurch wirkt jedes einzelne Kapitel wie eine bunte eigene Geschichte.
    Von Roxana und Camil lässt die Autorin ebenfalls ein genaues Bild entstehen. Ich spüre die Gefühle, die von Freundschaft und Freude erzählen, aber auch das leichte Bauchkribbeln, das zwischendurch plötzlich da ist.
    Für mich durfte in der Geschichte Radu nicht fehlen, der als Dritter im Bunde Zeit mit Roxana und Camil verbracht und mit seiner humorvollen Art für so manchen Lacher gesorgt hat.
    Es ist erstaunlich, was man in ein Buch von nur wenig mehr als 150 Seiten alles hineinpacken kann. Es gibt da nämlich noch eine Autorin, die auf Lesereisen Geschichten erzählt…
    Zum Schluss bleibt alles ein wenig geheimnisvoll und verschwommen. Wer erzählt denn nun wessen Geschichte? Gibt es noch Fragen zu „Tanzende Frau, blauer Hahn“? Am Ende nicht mehr – eine schöne Erklärung, die zum Träumen und Mitmachen einlädt.

  • Nach dem Inhaltsverzeichnis, das mit dem Amsterdam-Kompass 15 Wege zum direkten Eintauchen in die Stadt bereithält, gibt Susanne Völler kurze Informationen dazu, wie man „Direkt ankommen“ kann. Wer weitere Fragen, Wünsche oder Ideen braucht, kann sich an ihr Postfach wenden – ein netter Service.
    Schlafen, Bummeln, Stöbern und Entdecken, Essen … Alles zu diesen Themen ist übersichtlich gestaltet.
    Ich persönlich bin begeistert von der Grachtenidylle, von dem bunten Leben mit 180 verschiedenen Völkern in einer Stadt, von den Hofjes = historischen Wohnprojekten und von dem Angebot „Pause. Einfach mal abschalten“.
    Nachdem ich Amsterdam bisher nur aus historischen Romanen kannte, freue ich mich jetzt auf ein persönliches Kennenlernen der Stadt, wobei DUMONT Direkt mein Begleiter ist.

  • DUMONTs Unnützes Reisewissen Deutschland von Juliane Schader; Jens Bey

    Auf der Suche nach einer leichten Urlaubslektüre habe ich überlegt, dass „Unnützes Reisewissen“ nicht schaden könnte. Eine gute Entscheidung!
    Das kleine Büchlein mit großem Inhalt fand auch in meiner kleinen Handtasche Platz. So hatte ich „Über 100 kuriose Fakten und Geschichten“ immer dabei, und gute Unterhaltung war in jeder noch so kleinen Pause garantiert. Auch einige Mitreisende habe ich begeistern können, zum Beispiel mit kleinen Fragen wie: „Müssen eigentlich auch Rettungswagen einen Verbandskasten an Bord haben?“ oder: „Wird in einem anderen Land wohl mehr Toilettenpapier verbraucht als in Deutschland?“
    Großen Spaß hatte ich mit dem Beitrag „Wortschatzweltmeister“, in dem es nicht nur um sehr lange Wörter geht, sondern auch darum, wie viele Wörter es in der deutschen Sprache überhaupt gibt.
    Inzwischen wieder zu Hause, bin ich immer noch mit dem Buch beschäftigt. Zurzeit bin ich dabei, aus den kleinen Geschichten Quizfragen für meine Seniorengruppe herauszufiltern. Auch das macht großen Spaß.
    Auf der Rückseite des Buches heißt es: „Das Buch, das keiner braucht. Und jeder haben sollte.“
    Das kann ich nur bestätigen, denn bevor ich das Buch besaß, wusste ich noch gar nicht, wie gut ich es gebrauchen kann. Auch gut, dass der Einband flexibel und damit für häufigen Gebrauch geeignet ist.
    Meine Empfehlung mit Garantie für großes Lesevergnügen – natürlich aus dem Hause DUMONT.

  • Léon und die Frau im blauen Kleid von Alexander Oetker

    „Die ganze Schickeria hier war ein solcher Zirkus, dass es kaum auszuhalten war.“ - Wie wahr!

    Kaum vorstellbar, dass sich ein so reicher Mann wie Léon de Cavallier einen Arbeitsplatz bei der Polizei sucht - vor allem, wenn man erlebt, wie er mit seinem Reichtum protzt. Doch der Autor Alexander Oetker macht es möglich. Als Adliger leitet Léon de Cavallier die Brigade criminelle von Nizza. Ihm zugeteilt wird Nadia Benteleb, eine Commissaire, die direkt aus den Pariser Banlieues kommt, gerade rechtzeitig, nachdem am Strand eine Frauenleiche angespült wurde.

    Léon de Cavallier trägt mit seinem Machtgehabe dazu bei, dass ich mich äußerst unwohl fühle in der Welt der Reichen und Schönen hier an der französischen Riviera. Ich frage mich, ob es wohl einen Grund dafür geben mag, dass er sich derart aufspielt.

    Wie schön, dass die taffe Nadia in ihrer Lederjacke so viel Natürlichkeit mitbringt. Durch ihre Art und Vorgehensweise werden die beiden gegensätzlichen Charaktere erträglich und unterhaltsam. Mir gefällt es außerordentlich gut, dass Nadia sich nicht unterbuttern lässt.

    Die Ermittlungen führen in eine Welt von Bestechung, Machtmissbrauch, Sex und Drogen. Der Schreibstil ist außerordentlich fesselnd und lässt zeitweise kaum eine Atempause zu. So bleibt es spannend bis zum Schluss.

    Dieser Roman beschreibt den ersten Fall für de Cavallier und Bentaleb. Darum war ich positiv erstaunt, dass am Ende etwas „verraten“ wurde, mit dem ich erst zu einem späteren Zeitpunkt in einem Folgeband gerechnet hätte. Worum es dabei geht, werde ich nicht verraten. Aber ich rate sehr gern dazu, das Buch zu lesen. Es lohnt sich!

  • Mit anderen Augen von Jane Tara

    Sicher geht es vielen Menschen so, dass sie sich in bestimmten Situationen fühlen, als wären sie unsichtbar. Was aber, wenn die Unsichtbarkeit zur Krankheit wird, wenn man nicht nur kein Selbstwertgefühl besitzt, sondern sogar der Körper davon betroffen wird, weil nach und nach einzelne Körperteile nicht mehr sichtbar sind?
    In ihrem Roman erzählt Jane Tara solch eine Geschichte, die damit beginnt, dass Tilda plötzlich feststellt, dass ihr kleiner Finger verschwunden oder – besser gesagt – unsichtbar ist. Als sie die Diagnose Morbus invasibilis = Unsichtbarkeit bekommt, ist sie natürlich am Boden zerstört. Doch dann erwacht ihr Kampfgeist und sie will alles dafür tun, die Krankheit nicht nur zu stoppen, sondern wieder ganz gesund zu werden.
    Mir gefällt der lockere, humorvolle Schreibstil. Allerdings bin ich wohl zu realitätsnah, wenn es darum geht mir vorzustellen, dass ganze Körperteile sichtbar verschwinden können und im schlimmsten Fall selbst die Kleidung unsichtbar wird.
    Trotzdem habe ich Tilda gern begleitet auf ihrem Weg, den sie mit Hilfe einer Therapeutin, einer Selbsthilfegruppe, ihren beiden besten Freundinnen, aber in erster Linie mit ihrem eigenen festen Willen gegangen ist. Dabei hat sie ihr gesamtes Leben umgekrempelt und hinterfragt.
    Auch wenn meine Fantasie nicht ausreicht, mir ein Bild zu machen, das mich ganz hineinfallen lässt in die Geschichte, habe ich doch einiges für mich selbst mitgenommen, das mich zum Nachdenken anregt.

  • Ich löse gerne Rätsel, mag Quiz und Logikrätsel und liebe alles, was mit Wörtern und Zahlen zu tun hat. In diesem Buch finde ich Lückentexte, Wortsalat und Zahlenzirkus und noch ganz viel mehr. Insgesamt ist es eine gut sortierte bunte Mischung, aber etwas haben die Rätsel gemeinsam: Immer geht es auch ums Reisen. Überall in Deutschland kann man unterwegs sein. Dass ich dabei auf meinem Sessel zu Hause sitzen bleiben kann, gefällt mir, weil ich dann Atlas und Lexikon in greifbarer Nähe habe. Bei dem großen Angebot bleibt es nämlich nicht aus, dass ich vieles nicht auf Anhieb weiß, gern aber nähere Informationen dazu bekomme.
    „Staunen, was dazulernen, die Zeit vergessen…“ sagt DUMONT in der Buchbeschreibung – und hat vollkommen recht damit.
    Die Papierqualität ist hochwertig. Was mir nicht ganz so gut gefällt: Das Buch lässt sich nicht so aufklappen, dass ich beide Seiten sehen kann, ohne dass meine Hände richtig Arbeit haben. Hier könnte ich mir gut eine Art Ringbuch vorstellen. Ansonsten eine tolle Rätselreise und ein Buch, das sich auch als Geschenk gut eignet.

  • „Sie haben Monique nach Venedig geschickt, damit sie die Nummer eins eines internationalen Syndikats aufspürt und liquidiert. Ein Auftrag, den Weber nicht überlebt hat, und auch für Monique geht es sehr bald um Leben und Tod.“

    Diese Buchbeschreibung gehörte zu der Erzählung „Venezianische Vesper“ von D. G. Ambronn.

    „Moniques Auftrag scheint nicht ungefährlich zu sein. Auf jeden Fall ist das Buch recht spannend, hat aber auch eine Menge Verwirrendes zu bieten und wirft einige Fragen auf.“

    Dieser Satz war Teil meiner Bewertung der Erzählung.

    D. G. Ambronn ist immer für eine Überraschung gut. So habe ich nicht schlecht gestaunt darüber, dass er nochmal Recherchen betrieben hat und die Ergebnisse mit dem Roman „Monique und die ganze Wahrheit über die Venezianische Vesper“ veröffentlicht hat.

    Gern habe ich mich noch einmal mit Monique in Venedig auf abenteuerliche Ermittlungen eingelassen. Furchtlos ist sie nicht, für mein Verständnis manchmal sogar ein wenig zu vertrauensselig. Trotzdem bewundere ich ihren Mut und ihren starken Willen, sich auch nach einem Rückschlag nicht aus der Ruhe bringen zu lassen.

    Die Erzählung von 2023 im Hinterkopf, wurden jetzt nicht nur viele Fragen beantwortet, sondern es gab auch wieder herrlich verwirrende Momente. Wie eine Nebenerzählung wirkt der Trip auf eine kleine verlassene Insel, auf die Monique während ihrer Ermittlungen geführt wird. Die Begegnung mit dem Pärchen, das Lost Places liebt, aber hier scheinbar keine Stille zu finden scheint, ist köstlich – wie so vieles, was nebenbei noch so erzählt wird. Man denke nur an den Sack Kartoffeln (oder Reis?).

    Ich bin wieder einmal voll auf meine Kosten gekommen mit einem Buch von D. G. Ambronn, der mich mit seinem ganz speziellen Schreibstil begeistert. Natürlich gibt es eine Leseempfehlung von mir.

  • Einatmen. Ausatmen. von Maxim Leo

    Nach dem Titel „Einatmen Ausatmen“ und dem Anfang der Geschichte hatte ich die Befürchtung, dass das Thema „Therapie“ den größten Raum des Buches einnehmen könnte, wobei die Lesenden therapeutisch gleich mit einbezogen würden.

    Bald entwickelt sich alles um Marlene, die auf Anraten ihres Chefs ein Achtsamkeitstraining bei dem Seelenflüsterer Alex Grow absolvieren sollte, zu einer turbulenten und herzerfrischenden Geschichte, in der es viel zum Lachen gibt, die aber auch einen gewissen Tiefgang hat.

    Die Geschichten herum um ein verletztes Wildschwein, einen schüchternen Hausmeister und ein dreizehnjähriges Mädchen, die in der Buchbeschreibung genannt werden, haben für gute Unterhaltung gesorgt und auch meine anfänglichen Befürchtungen vertrieben. Auf eine gewisse Weise fühlte ich mich zwar „therapeutisch“ trotzdem persönlich angesprochen, aber das passte gut.

    Am Ende gebe ich gern eine Leseempfehlung für dieses Wohlfühl-Buch.

  • Der Fährmann von Regina Denk

    Schon nach wenigen Seiten spüre ich die Verbundenheit und die Liebe der Autorin zu ihrer Heimat. Dabei ist die Geschichte kein Heimatroman im üblichen Sinn, in denen man von Intrigen und Lügen, aber auch von viel Liebe lesen kann.

    Der Roman von Regina Denk geht zurück in den Anfang des 20. Jahrhunderts, dorthin, wo der Salzach die Grenze bildet zwischen Österreich und Deutschland, mit den Ortschaften Hohenwart und Siegering.

    „Vier junge Menschen… Ihre Schicksale sind fest miteinander verwoben: durch Freundschaft und Liebe, durch Traditionen und Verpflichtungen.“ So steht es in der Buchbeschreibung. Einer der vier Menschen ist Hannes, Titelfigur und Hauptprotagonist. Alles, was die vier Menschen aus den beiden Nachbarorten schon in Kindheit und Jugend über die Grenzen hinaus verbindet, beschreibt die Autorin in einem fesselnden, der Zeit entsprechenden großartigen Erzählstil.

    Aufwühlend, mitreißend und spannend liest sich die Geschichte, die mich nicht loslässt. Bald schon habe ich das Gefühl, die Menschen, die zu der damaligen Zeit dort lebten, hatten kaum eine eigene Meinung. Sie leben nach einem vorgegebenen Plan, der von Generation zu Generation weitergegeben wird. Vor allem die Frauen kommen dabei nicht gut weg, müssen vieles ertragen. Worte wie Zufriedenheit und Glück scheinen nicht zu existieren. In meinem Kopfkino sehe ich keine Farben, alles ist düster und grau.

    „Ihr Körper, ihre Seele, es kam ihr vor, als wäre alles zu einer einzigen Narbe verwachsen.“ Mit Sätzen dieser Art gelingt es der Autorin immer wieder, den Schmerz fast körperlich fühlbar werden zu lassen.

    Nur sehr wenige Glücksmomente hellen die Geschichte auf, und wenn, dann ist der Fährmann Hannes daran beteiligt, dessen Aufgabe es ist, die Menschen gefahrlos von einem Ufer der Salzach an das andere zu bringen.

    Selten erkenne ich in einem Cover die Geschichte. „Der Fährmann“, der groß und fest als Titel in dem reißenden Fluss und der düsteren Landschaft zu sehen ist, beschreibt die Geschichte für mich mit einem einzigen Bild.

    „Der Fährmann“ beschreibt ein Stück Geschichte und ist ein großartiger Roman, der auf jeden Fall zu den Highlights des Jahres zählt.

  • Baedeker Reiseführer Thailand von Jochen Müssig; Barbara Riedel

    Was der Reiseführer zu bieten hat, ist in der Buchbeschreibung bereits gut zu lesen. Darum von mir ein paar persönliche Anmerkungen: Ich kenne Thailand nur von Erzählungen einer Freundin, die das Land bereist und lieben gelernt hat. Da sind viele Bilder entstanden und der Wunsch, mehr über das Land zu erfahren. Mit dem Baedeker bin ich gut beraten.
    Nachdem ich im Abschnitt „Das ist Thailand“ erste besondere Informationen bekomme, beschäftige ich mich mit den „Touren“, die mich auf unterschiedlichen Strecken durchs Land führen, mir die Lage der Orte zeigen und mir die Orientierung erleichtern.
    Es macht mir großen Spaß, mich durch die „Ziele von A bis Z“ zu „arbeiten“, indem ich mich einzelnen Orten widme, die ich nach Lust und Laune auswähle.
    Den Namen Baedeker kenne ich bereits mein Leben lang – kein Wunder, gibt es den Reiseführer doch tatsächlich schon seit fast 200 Jahren!
    Ich freue mich darauf, Thailand mit Baedeker noch für lange Zeit weiter zu erkunden. Die Beschreibungen lesen sich interessant, sind informativ und lehrreich.

  • Seit vielen Jahren bin ich mit einem Reiseführer von Marco Polo immer gut unterwegs. Viele Informationen sind übersichtlich und umfangreich in einem handlichen Buch verpackt, das auch in die kleine Tasche passt. Jetzt ist mir die Neuauflage von „Ostfriesland“ begegnet. Obwohl ich selbst am Jadebusen zu Hause bin, wurde ich neugierig auf die Orte und Plätze in Heimatnähe, die ich vielleicht noch nicht kenne.
    Neben einer Bucketlist und den Top-Highlights von Marco Polo sehe ich im übersichtlichen Inhaltsverzeichnis, dass es neben viel Informationen über Ostfriesland auch noch die Abschnitte „Rund um den Jadebusen“, „Zwischen Weser und Elbe“ und „Helgoland“ gibt.
    Der Sommer kann kommen! Neben Vorschlägen von Erlebnistouren in die Krummhörn, am Großen Meer, deichnah um Butjadingen und Cuxhaven gibt es für mich noch einige Ideen für Kurztrips oder Tagesfahrten.
    Mit Marco Polo aus dem Hause MAIRDUMONT habe ich immer einen guten Begleiter, den ich sehr gern empfehle.