

Vanitas, memento mori und carpe diem in der Lyrik des Barock
Darstellung und Analyse anhand ausgewählter Texte
31 Seiten
Sprache Deutsch
1. Auflage
2012 GRIN Verlag
ISBN 978-3-656-11755-1
Erscheinungsdatum: 01.02.2012
Hauptbeschreibung
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Didaktik für das Fach Deutsch - Literatur, Werke, Note: 1,7, Universität des Saarlandes (Fachrichtung 4.1 - Germanistik), Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit bietet eine detaillierte Formanalyse, Sprachanalyse und Interpretation folgender Barockgedichte:
1. Andreas Gryphius: Es ist alles eitel
2. Martin Opitz: Ich empfinde fast ein Grauen aka Carpe Diem
3. Christian Hoffmann von Hoffmannswaldau: Vergänglichkeit der Schönheit
Zusätzlich werden die drei zentralen Barockbegriffe vanitas, memento mori und carpe diem vorgestellt und anhand der ausgewählten Gedichte näher erläutert. Dabei werden auch zeitgeschichtliche Hintergründe thematisiert, die zum Verständnis der Epoche und der Gedichte beitragen.


