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Alte Eltern

Alte Eltern

Über das Kümmern und die Zeit, die uns bleibt | "Ein kluges, mitfühlendes und sensibel geschriebenes Buch." NDR Kultur

von Volker Kitz

Hardcover
240 Seiten; 20.5 cm x 12.5 cm
Sprache Deutsch
4. Auflage
2024 Kiepenheuer & Witsch
ISBN 978-3-462-00435-9
Erscheinungsdatum: 15.08.2024
 

Hauptbeschreibung



Was bedeutet es, wenn die Eltern alt werden? Bestsellerautor Volker Kitz erzählt in seinem literarischen Essay die Geschichte seines Vaters und erkundet an ihr exemplarisch, wie sich familiäre Verantwortung verschiebt, wenn Eltern alt werden. Sein Buch berührt die Gefühle und Fragen einer ganzen Generation.



»Bleibt bei mir«, bittet der Vater seine zwei Söhne, als die Erinnerung ihn verlässt. Bis dahin war Erinnerung für Volker Kitz kein Thema. Sie funktionierte, der Vater funktionierte, die Familie funktionierte. Doch eines Tages verunglückt die Mutter, und das Schicksal nimmt seinen Lauf. 


Erst unmerklich, dann immer deutlicher, verliert der älter werdende Vater die Orientierung in seiner Welt. Volker Kitz begleitet ihn, von den übersehenen Anfängen bis zu dem Tag, an dem der Vater vergisst, wie man schluckt. Durch Hoffnung und Hilflosigkeit, bis zum Abschied, als der Vater – trotz allem plötzlich – stirbt. 


In diesem persönlichen literarischen Essay erkundet Volker Kitz eine Zeit der Ungeahntheiten, in der sich Verantwortung verschiebt, und dringt mit zärtlicher Wucht zu Empfindungen und Fragen vor, die eine ganze Generation betreffen.




»Was für ein Buch, das so viele Menschen betrifft! Aufwühlend und tröstlich zugleich, eine packende Erzählung nicht nur über den Tod, sondern auch über das Leben.«
Kristof Magnusson




»Eine Schule der Empathie und des Verstehens – ein unendlich schönes Buch.«
Maria-Christina Piwowarski




»Es ist lange her, dass mich ein Buch so berührt hat. Manchmal musste ich mitten im Satz innehalten, weil so viele eigene Bilder und Erinnerungen in mir hochkamen, dann wieder konnte ich es nicht weglegen.«
Sarah Stricker



Biografische Anmerkung zu den Verfassern

Volker Kitz, 1975 geboren, studierte Jura in Köln und New York. Seine Bücher wurden in zehn Sprachen übersetzt und stehen regelmäßig auf der SPIEGEL-Bestsellerliste, zuletzt »Feierabend« und »Konzentration«. Er lebt in Berlin.


Volker Kitz

Volker Kitz, 1975 geboren, ist Schriftsteller und Jurist. Er studierte Jura, Theaterwissenschaft und Deutsche Philologie in Köln und New York City und arbeitete als Lehrer in Kampala, Uganda, sowie in einem Pflegeheim in Bogotá, Kolumbien. Seine Bücher wurden in zehn Sprachen übersetzt und sind regelmäßig SPIEGEL-Bestseller. »Alte Eltern« stand auf der Shortlist für den Evangelischen Buchpreis und auf der Sachbuch-Bestenliste von ZDF, Die Zeit und Deutschlandfunk Kultur. Volker Kitz lebt in Berlin.

Hersteller: Verlag Kiepenheuer & Witsch GmbH & Co. KG
Bahnhofsvorplatz 1, 50667 Köln DE
E-Mail: produktsicherheit@kiwi-verlag.de

»Volker Kitz [erkundet] eine Zeit der Ungeahntheiten, in der sich Verantwortung verschiebt, und dringt mit zärtlicher Wucht zu Empfindungen und Fragen vor, die eine ganze Generation betreffen.«

»[...] eine philosophische Reflexion über das Erinnern, die Care-Arbeit und nicht zuletzt über eine Krankheit, die sich bis heute in weiten Teilen unserer Erkenntnis entzieht.«

»Kitz’ Buch besticht durch seine nüchterne, präzise Sprache und das künstlerische Bewusstsein, wonach der Darstellung existenzieller Extremsituationen nichts angemessener ist als Sachlichkeit.«

»Es gehört zu den Stärken von ›Alte Eltern‹, dass der Autor drastische Szenen nicht weichzeichnet und trotzdem nie auf den Voyeurismus seiner Leserschaft, auf Situationskomik oder auf Das-darf-doch-nicht-wahr-sein-Effekte abzielt.«

»[Eine] Ermutigung, die eigenen Eltern nach all dem zu fragen – solange sie imstande sind, auch Antworten zu geben.«

»Wie kann es sein, dass ein Buch mit dem Schreckensthema Demenz eine solche Bannkraft entfaltet, dass man […] sich festliest und merkwürdig getröstet fühlt?«

»Kitz verarbeitet in dem berührenden Buch existentielle Fragen zur Bedeutung der persönlichen Verantwortung und der eigenen Unzulänglichkeit, der Abgrenzung und Empathie.«

»Es ist der zugleich kundige, präzise und behutsame Gestus, der diesen Essay berührend und bis in das inspirierende Literaturverzeichnis hinein empfehlenswert macht.«

»Es sind die persönlichen und unmittelbaren Beschreibungen des Alltags mit einem dementen Vater, die das Buch so wertvoll machen.«

»Ein Buch, das uns alle interessiert.«

»Volker Kitz hat einen literarischen Essay über die letzten Jahre des Vaters geschrieben, einen zärtlichen Text voller Einsichten und Melancholie.«

»Volker Kitz bewegendes Buch trifft die Gedanken- und Gefühlswelt einer ganzen Generation.«

»Dabei berührt der Autor Fragen, die eine ganze Generation betreffen.«

»Über das langsame Sterben seines Vaters findet der Autor schöne, berührende, treffende Sätze.«

»So präzise wie einfühlsam.«

»Sehr, sehr lesenswert.«

»Es ist eine Lektüre, die zu Herzen geht!«

»Kitz reflektiert über die eigenen Grenzen, über Gefühle von Unzulänglichkeit und Schuld. […] Für sein Erleben findet er berührende Worte.«

»Kitz reflektiert über die eigenen Grenzen, über die Gefühle von Unzulänglichkeit und Schuld.«

»Volker Kitz hat auch ein Buch darüber geschrieben, wie wir lernen, Abschied zu nehmen und loszulassen. […] Sehr persönlich, traurig, ehrlich.«

»Ein bewegendes Buch.«

»Eine Vater-Sohn-Geschichte, die weit mehr als die Krankheit verhandelt. […] Volker Kitz greift ein Thema auf, das Millionen Menschen betrifft.«

»Als der Vater die Erinnerung verliert, muss der Autor Familie neu denken. Ein literarischer Essay über Verantwortung, Hilflosigkeit und Hoffnung.«

»Vielen Dank für dieses wirklich schöne und berührende Buch.«

»Ein eindringlicher Essay, unerbittlich und berührend.«

»Wirft essenzielle Fragen […] auf, ohne zu suggerieren, die Musterlösungen […] bereitstellen zu können.«

»Ein Buch, das einen von der ersten Seite an berührt«

»Eine sehr feingeistige, tolle Vater-Sohn-Erzählung.«

»Dass ›Alte Eltern‹ trotzdem auch Hoffnung gibt, liegt (...) auch an der Erkenntnis, die das Buch pflegenden Angehörigen verschafft: Sie mögen sich oft genug allein fühlen. Aber sie sind es nicht.«

»Ein kluges, mitfühlendes und sensibel geschriebenes Buch. […] Gute Literatur kann einem in Lebenskrisen helfen. Für viele wird [es] das richtige Buch zur rechten Zeit sein.«

»Ein ergreifendes, packendes, persönliches Buch über ein Kapitel, das in vielen Lebensgeschichten irgendwann wichtig wird.«

»[Er] ist berührend, enthält traurige und schöne Momente. Vor allem aber (...) authentisch und auch für die Menschen interessant, die sich nicht in der gleichen Lebensphase befinden.«

»Wer dieses Buch aufschlägt, wird es nicht eher aus der Hand legen, bis auch die letzte Seite gelesen wurde.«

»Ein spannendes und sehr persönliches Buch.«

»Ein sehr persönlicher und vielschichtiger Text. […] Die Art, den Vater zu beschreiben und das Verhältnis zu ihm, hat mich oft so gerührt, dass man erst einmal wieder durchatmen muss.«

»Aufwühlend und tröstlich zugleich, ein schönes Buch, trotz aller Traurigkeit.«

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