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Sonnentor sollte bekannt sein. Die Geschichte und die Entwicklung des Unternehmens ist es vielleicht nicht so. Die vermittelt dieses Buch auf abwechslungsreiche Art.
Einen genaueren Blick ins Buch wirft der Tyrolia Buch-Blog unter blog.tyrolia.at/index.php/2013/12/leser-rezension-gut-geht-anders-halleluja-im-waldviertel.
Taschner hat hier eine interessante Mischung aus Sachbuch und Roman abgeliefert, die sich super lesen lässt.
Mehr dazu auch im Blog:
http://blog.tyrolia.at/index.php/2013/11/mathematik-zum-staunen-und-anfassen-mit-rudolf-taschner/
Ein Alltagshirn ist zwar nett, aber ein Super-Brain wäre doch noch besser, oder? Den Weg dahin zeigen die Autoren in verständlicher Sprache für alle.
Im Blog gibt es weitere Einblicke ins Buch als Entscheidungshilfe:
http://blog.tyrolia.at/index.php/2013/11/leser-rezension-super-brain-ratgeber-fuer-ein-leistungsfaehiges-gehirn/
Es ist fast ein Fachbuch für Psychologen. Aber jeder kann sich von Georg Fraberger eine Scheibe abschneiden und mehr auf seine Seele achten.
Details zum Buch stehen in auf dem Tyrolia Buch-Blog
Förster/Kreuz plädieren nicht für die Faulheit, sondern für Arbeit, die Sinn macht. Und das nutzt allen.
Mehr gibt's im Blog: http://blog.tyrolia.at/index.php/2013/03/hoert-auf-zu-arbeiten-anja-foerster-und-peter-kreuz-stiften-an/
Ein Muss für alle, die neue Ideen mögen.
Eine ausführliche Rezension gibt es im Blog:
http://blog.tyrolia.at/index.php/2012/12/schokolade-im-kopfstand-mit-josef-zotter/
Ich weiß nicht, wie oft ich das Buch schon gelesen habe und wie oft ich darin wieder blättere. "Wer Zäune um Menschen baut, kriegt Schafe." ist eines der Zitate, das mir kürzlich in einer konkreten Situation sofort in den Sinn kam.
Vieles ist sooo wahr, aber leider tappen die Entscheider in Unternehmen immer wieder in die Falle und tun genau das nicht, was sie nach Förster/Kreuz besser tun sollten.
Auch einige Zeit nach der Erstveröffentlichung bleibt das Buch spannend und meine absolute Empfehlung für alle, die sich als Unternehmen, Vorgesetzter und Mitarbeiter für die Zukunft fit machen möchten. Alle anderen bleiben halt liegen...
Das Buch ist zwar schon etwas älter, aber das bietet den Vorteil, dass man schauen kann, was aus den beschriebenen Rulebreakern inzwischen geworden sind.
Mit Staunen erfährt man die Geschichte hinter AIDA-Kreuzfahrten und dem Leo-Wörterbuch. Nicht allen Rulebreaker war der wirtschaftliche Erfolg beschieden, den sie sicher verdient hätten. Aber vielleicht versuchen sie sich in neuen Projekten.
Wer sich abseits des Mainstreams bewegen will, kann an Hand von 10 Fällen lesen, wie die Rulebreaker vorgegangen sind. Im letzten Teil des Buchs gibt es konkrete Tipps, wie man zum Rulebreaker wird.
Dieses Buch liest man nicht mal so nebenbei zum Abschalten. Im Gegenteil, es ist eine harte Nuss, vor allem die Aufgaben. Wer schnell zur Lösung blättern will, wird von Jürgen Stock erstmal mit weiteren Hinweisen zum nochmaligen Nachdenken ermutigt. Die Lösungen und Erkenntnisse sind jedesmal frappierend und zeigen, wie sehr wir an eingefahrenen Denkmustern hängen, z.B. dass eine Schreibkraft immer eine Frau sein muss.
Das Buch wirkt nach, selbst wenn man die letzte Seite erreicht hat und kann auch immer wieder zur Hand genommen werden, weil sich das Denken nicht so schnell ändert.
Wer neue Ideen sucht und seine Kreativität steigern möchte, findet wirkungsvolle Tipps und Übungen für praktische Fälle.
Sehr empfehlenswert!
Mit 29 Punkten zur Frage "Wussten Sie, dass..." beginnt Hengstschläger sein Buch und fasst damit die wichtigsten Aussagen zusammen. Wer neugierig geworden ist, liest weiter und erfährt mehr über den Durchschnitt, seine Nachteile und wie man etwas Besonderes wird.
Er streut immer wieder Erkenntnisse aus der Genetik ein, die aber nie abgehoben-wissenschaftlich, sondern stets gut verständlich sind.
Auch wenn es (noch?) nicht immer einfach ist, anders zu sein, macht Hengstschläger allen Mut, die schon in diese Richtung tendieren.
Eigentlich sollte das Buch Pflichtlektüre für alle sein, die irgendwie mit Menschen zu tun haben - von Lehrern bis zu Vorgesetzten.
Das Buch fesselt, und es fällt schwer, es zwischendurch mal wegzulegen, um etwas anderes zu tun.
Es ist durch seinen flüssigen, authentischen Stil sehr gut zu lesen, denn Thomas Geierspichler schreibt ganz offen, was er erlebt hat. In der Reha nach dem Unfall kommt er mit Drogen in Berührung, die ihn eine Zeit lang über sein Schicksal hinwegtrösten. Aber eines Tages kommt er mit dem Glauben in Kontakt und schafft den Umschwung in seinem Leben. Er schöpft neuen Mut und bringt sich selber aus seinem Loch bis zu sportlichen Höchstleistungen.
Er kann als Vorbild genommen werden, bleibt aber im Buch stets auf dem Boden. Deshalb gelingt es ihm wohl auch so gut, Mut zu vermitteln und seinen Lesern Kraft zu geben, ihre eigenen Visionen umzusetzen.
Andreas Salcher hält uns den Spiegel vor - wie auf dem Titel abgebildet. Er erklärt zunächst, warum wir oft Risiken eingehen und uns der Verantwortung nicht stellen. Er erklärt, was Wut und Angst bewirken und zeigt auf, dass wir einen freien Willen haben und Entscheidungen treffen können. Und was wir damit machen, ist wichtig, auch wenn wir vielleicht meinen, als einzelner doch sowieso nichts ändern zu können.
Salcher macht Mut, mit kleinen Veränderungen anzufangen und gibt dafür auch konkrete Beispiele. Es lohnt sich, das Buch zu lesen und die Anregungen umzusetzen. Wenn es viele tun, kann sich etwas bewegen.