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In Dörte Hansens "Altes Land" geht es bereits um die Rückkehr in ein Dorf, weg von der Stadt. Auch Ingwer nimmt sich in "Die Mittagsstunde" ein Sabbatjahr, eine Auszeit vom Universitätsbetrieb in Kiel, um in Brinkebühl die Wirtschaft seines Großvaters zu betreuen. Günke und Ella sind über 90, Ella ist dement und Günke gebrechlich. Ingwer glaubt, eine Schuld abbüßen zu müssen, da er Brinkebühl verlassen hat, obwohl die Großeltern ein anderes Leben für ihn geplant haben. Dörte Hansen geht in die Tiefe, sie vermittelt den psychologischen Hintergrund für den Ist-Zustand des Dorfes, und dass die Flurbereinigung in den 70ger Jahren der Anfang vom Ende war. Wer die schrulligen Dorfeinwohner in Mariana Lekys Roman " Was man von hier aus sehen kann" fantastisch fand, wird noch mehr Begeisterung für die Brinkebühler empfinden. Von Dörte Hansens Sätzen kriegt man nicht genug, sie ist die beste deutsche Autorin, die ich kenne!
 

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