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Gerade für Sie gelesen

  • Tyrolias aus unserer Tyrolia-Filiale in Innsbruck empfiehlt:

  • Testleserin Magdalena, 12 Jahre aus Innsbruck: Ediths Großmutter ist gestorben, und jetzt muss sie mit ihren Eltern und ihren zwei kleinen Zwillingsgeschwistern in Omas Haus, um es für den Verkauf zu renovieren. Ihre einzige Hoffnung ist, dass ihre ihr unbekannte gleichaltrige Cousine Rae dabei ist. Das Haus ist in einem schlechteren Zustand als gedacht, und so werden aus den geplanten zwei Wochen sechs Wochen. Rae und Edith schlafen gemeinsam in einem Zimmer, und als sie sich umsehen, finden sie eine Liste mit guten Ideen für den Sommer 1962. Die mittlerweile befreundeten Mädchen beschließen, die Liste Punkt für Punkt abzuarbeiten. Dabei bekommen sie es sogar mit der Polizei zu tun.

    Da ich selbst eine gleichaltrige Cousine habe, konnte ich die Mädchen gut verstehen. Das Buch war äußerst spannend und lustig und reptilienreich.

  • Morgen ist heute schon vorbei von Clare Furniss

    Testleserin Johanna, 15 Jahre aus Breitenbach: Alle Hauptcharaktere besaßen eine Tiefe, die ich so bei einem Buch noch nie feststellen konnte, und ich konnte mich mit jedem / jeder von ihnen auf eine gewisse Art und Weise identifizieren. Gloria, die eigentlich nicht so verbohrt und eigensinnig ist, wie sie anfangs den Anschein erweckt, hat große Angst vor ihrer Krankheit, die sie immer mehr vergessen lässt, bis sie sich schlussendlich im letzten Kapital nur noch bruchstückhaft an ihre Vergangenheit erinnert. Von Hattie lernt sie, dass Erinnerungen und Wissen nicht das Wichtigste sind, was sie als Menschen ausmacht. Und durch Glorias Ehrlichkeit lernt Hattie, offen mit ihrer Schwangerschaft umzugehen und sich zu fragen, was sie denn nun will. So gesehen helfen sich die beiden gegenseitig.

    Das Buch behandelt das Thema Demenz mit sehr viel Klugheit und zeigt nicht nur die offensichtlichen Dinge wie beispielsweise das Vergessen auf, sondern auch die lähmende Angst und Machtlosigkeit, die Erkrankte fühlen. Besonders gut gefallen hat mir auch das Ende, dass nicht voraussehbar war und somit das Buch gut abgerundet hat. Ein Buch, das definitiv aufzeigt, wie man mit einer Krankheit wie Demenz umgehen lernt und dass selbst das Vergessen einen als Mensch nicht verschwinden lässt.

  • Testleserin Lea, 12 Jahre aus Wattens: Terry ist 14 Jahre alt umd lebt mit ihren Verwandten auf einem U-Boot. Ihre Mutter hatte einen Unfall, und Terry kann sich nicht mehr an ihre Mutter erinnern. Als sie in Miami einen Zwischenstop machten, besuchte sie das Haus, wo sie einst gelebt hat. Ihr Cousin hatte es vermietet, und Terry wollte es sich noch einmal ansehen. Die Mieter waren sehr nett, und als sie nachts "einbrach", wollten sie sie töten. Schnell wird Terry und ihren Verwandten klar - jemand hat es auf sie abgesehen. Denn als sie Ethans Mutter besuchen wollten, wurde diese tot, und von nun an waren sie Gesuchte, und sie wussten nicht mehr, wem sie vertrauen können.

    Das Buch ist so spannend, dass man es nicht mehr aus der Hand legen will, also sehr empfehlenswert. Besonders gut gefallen hat mir, dass man sich auch gut in die Lage versetzten kann. Man weiß nicht, wie es weiter geht und will es unbedingt erfahren.

  • Becoming Elektra von Christian Handel

    Testleserin Hannah Maria, 13 Jahre aus Innsbruck: Das Buch ist echt toll! Es erinnert mich irgendwie an „Mondprinzessin“ - der Verlauf, die Reaktionen der Personen und der Schluss.

    Ich muss anmerken, dass mir der Verlauf der Geschichte eigentlich sehr gut gefallen hat. Allerdings den zweiten Epilog fand ich erschütternd. Isabel ist ein Klon. Genauer, ein Klon der jungen Elektra Hamilton. Eines Tages kommen Elektras Eltern, um ihr einen Deal vorzuschlagen: Sie wird ab sofort Elektra sein und den jungen Phillip heiraten. Laut ihren „Eltern“ ist Elektra bei einem Reitunfall gestorben, doch irgendwas verheimlichen sie und es ist nichts Gutes ..

  • Testleserin Jana, 11 Jahre aus Aurach: Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es war toll, weil zwischendurch immer wieder Zaubertricks zum Nachzaubern dabei waren. Es war gut zu lesen und sehr spannend. Ich empfehle es zu lesen!!

    Im Buch geht es um ein Mädchen, das von zwei Männern adoptiert wurde (einem Zauberer und einem Koch eines Hotels). Die beiden hatten schon einen gleichaltrigen Jungen adoptiert. Das Mädchen schließt gute Freundschaft mit dem Jungen und lernt, wie man sich selbst schnell entfesseln kann. Die Kinder sind in einem Club, genannt die Magischen 6. In diesem Club erleben sie ein spannendes Abenteuer. Mehr kann ich leider nicht verraten!

  • Was den Mond am Himmel hält von Michael Büker

    Testleser Gabriel, 9 Jahre aus Innsbruck: Das Buch ist keine Geschichte, sondern ein Wissensbuch. Dieses Buch erklärt sehr viel über den Mond. Am meisten ist mir in Erinnerung geblieben, dass der Mond sich dreht und gleichzeitig um die Erde kreist. Weil er sich dreht, sehen wir immer die gleiche Seite. Ich habe das Buch sehr interessant gefunden, aber es war ein bisschen viel auf einmal. Ich denke auch, dass das Buch eigentlich für ältere Kinder geschrieben ist. Ich habe das Buch gerne fertig gelesen, weil ich sehr viel Neues gelernt habe, es lustig geschrieben war und tolle Bilder darin gezeichnet waren.

  • Testleserin Jana, 10 Jahre aus Steinach: In diesem Buch geht es darum, dass Bellas älterer Bruder Julius ins Wachkoma fällt. Bellas Familie soll eine Entscheidung treffen und steht kurz davor zusammenzubrechen. In Bellas Leben spielt nicht nur ihr Bruder eine große Rolle, sondern auch ihre Freundin Martha. Sie trägt immer einen viel zu großen Pullover und isst manchmal bei Bellas Familie. Nun? Was tut man, wenn man frustriert ist und nicht mit seiner Familie sprechen kann? Bella sucht gemeinsam mit Martha nach einer Lösung, und beide beschließen nach Marthas Vorschlag, den Papst nach Rat zu fragen. Ob diese Reise gut ausgeht, wie Bella und Martha ihren Weg schaffen bzw. welche Hindernisse ihnen im Weg stehen und ob Julius aus dem Wachkoma aufwacht, das müsst ihr selbst lesen!

    Dieses Buch ist ab ca. 10 Jahren ideal, weil es recht tiefgehende Themen beinhaltet, die aber für 10-Jährige super verständlich und gefühlvoll beschrieben sind. Wie der Titel schon verrät, erwartet dich kein 0815-Buch, sondern ein Buch, in dem man sich Gedanken über das Leben und den Tod, Familie und Freundschaft und das Schicksal machen und dabei eine spannende und oftmals brenzlige Reise erleben kann.

    Viel Spaß beim Schmökern - haltet Taschentücher zum Lachen und Weinen bereit! Eure Leseratte Jana

  • Nemi und der Hehmann von Wieland Freund

    Testleserin Mathilda, 8 Jahre aus Ebbs: Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es war spannend und cool.

    In dem Buch geht es um einen Mann namens Hehmann, der von dem Mädchen Nemi im Wald gefunden wird. Nemi wollte eigentlich zur Schule, wurde aber von den lauten "HEH" Rufen in den Wald gelockt. Je mehr der Hehmann sich ärgern muss, desto größer wird er. Er ärgert sich vor allem über Baumfäller und Flugzeuge, die über den Wald fliegen. Nemi kommt nun jeden Tag in den Wald und lauscht den Geschichten und Liedern, die der Hehmann erzählt. Der Hehmann möchte den Wald und seine Tiere beschützen. Nemi will ihm dabei helfen, denn viele Schmetterlinge sind schon aus dem Wald verschwunden.

  • City Crime - Der Lord von London von Andreas Schlüter

    Testleserin Jana, 11 Jahre aus Aurach: Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es war sehr spannend, und manche Dinge waren sehr überraschend. Ich fand es toll, dass zwischendurch immer wieder englische Sätze waren.

    Im Buch geht es um zwei Geschwister, ein Junge namens Finn und seine ältere Schwester Joanna. Die beiden sind mit ihrer Mutter in London, weil ihre Mutter dort etwas zu erledigen und die Geschwister mitgenommen hat. Ihre Mutter hat Karten für ein Kinderfest im Buckingham Palace bekommen, das zum Geburtstag der Queen gefeiert wird. Auf dem Fest treffen sie den Enkel der Queen, der eine besondere Aufgabe für sie hat. Mehr kann ich euch leider nicht verraten.

  • Testleserin Johanna, 15 Jahre aus Breitenbach: „Offline ist es nass, wenn’s regnet“ ist ein Buch, dass dazu anregt, rauszugehen, keine Angst zu haben und Abenteuer zu erleben, aber vor allem dabei versuchen, sich selbst treu zu bleiben. Emotional und beinahe herzzerreißend, aber dabei immer noch unglaublich wunderschön geschrieben hat mich dieser Roman sehr beindruckt und auch so einiges an Fernweh bei mir ausgelöst, insbesondere bei Stellen, wo die sicher atemberaubende Szenerie des John Muir Trails beschrieben wird.

    Die ausführliche Buchbesprechung ist direkt beim Titel unter "Rezension" zu lesen!