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„Auf die Frage, wie es ihr gelinge, in der heutigen Zeit immer so fröhlich zu sein, hat Janina einmal geantwortet: „Ich genieße es in vollen Zügen, dass mich die allermeisten Dinge nichts angehen.“ Ist das der Weg, an der Oberfläche zu bleiben, nicht tief graben, sich nicht mehr für Politik interessieren, nach den Wahlen alles ausblenden? Britta lebt mit ihrer Freundin Janina ein kleinbürgerliches Leben, es genügt ihr, mit ihrer Arbeit im Untergrund die Interessen der Mächtigen in der Welt zu vertreten. „Leere Herzen“ zeichnet sich durch seine Spannungselemente aus und Juli Zehs Zukunftsszenario ist erschreckend. Eine Welt ohne Demokratie – in diesem Roman durchaus möglich – für mich aber nicht vorstellbar!
 

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